
Die fränkische Rechtsextremistin musste vor Gericht, weil sie eine schwer staatsgefährdende Gewalttat vorbereitete. Nun soll sie auch Kontakte zu verurteilten Helfern der Terrorzelle NSU gehabt haben.

Nach Berichten war der Notruf 110 bei dem Hanauer Anschlag möglicherweise unterbesetzt. Sollte es sich bewahrheiten, fordert Hanaus Stadtoberhaupt vom Innenminister, die politische Verantwortung zu übernehmen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Aufgrund der gestiegenen Corona-Neuinfektionen hatten Bund und Länder neue Maßnahmen getroffen. Auch der KRM aktualisiert sein Hygiene-Konzept für Moscheen.

Ein halbes Jahr nach einem vorläufig verhängten Stopp der externen Beratung zu Religionsfragen will das Auswärtige Amt diesen Bereich neu aufstellen.

Ein Unbekannter ist in die Frankfurter Höchst Moschee eingedrungen und hat versucht sie in Brand zu setzen. Die Polizei ermittelt.

Vertreter von Religionsgemeinschaften haben am weltweiten Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus zu Wachsamkeit und Menschlichkeit aufgerufen.

Sie schickte Grußkarten mit scharfen Patronen an Moscheegemeinden und soll Brandanschläge geplant haben: Eine Rechtsextremistin steht nun vor Gericht.

Die Anklagebehörden in Brandenburg rechnen mit zahlreichen Verfahren wegen Hasskriminalität im Netz. Inzwischen nutzten vermehrt Rechtsextremisten die soziale Medien.

Zuwanderer in Deutschland haben laut einer Studie oft deutlich engere religiöse Bindungen als Menschen ohne Migrationshintergrund.