
In Scharnhorst hat am Montag ein unbekannter Mann die Ayasofya Moschee mit einem Messer angegriffen. Verletzt wurde niemand. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

In Dortmund muss sich ein 15-Jähriger vor dem Landgericht dafür verantworten, dass er einen Bekannten anstiften wollte, Juden und Muslime zu töten.

Wenig Frauen, wenig Menschen mit Migrationsgeschichte, wenig Muslime, wenig Menschen mit Behinderung – wie sieht es aus mit der Vielfalt im Bundestag?

Vertreter von Religionen können einer Studie zufolge die Probleme in einer globalen Krise wie der Corona-Pandemie verschärfen oder entspannen.

Der Beauftragte für Religionsfreiheit der Bundesregierung, Markus Grübel (CDU), hat eine stärkere Verankerung der Religionsfreiheit in Bildungssystemen gefordert.

Das Land NRW will den islamischen Religionsunterricht weiter ausbauen und ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit den islamischen Religionsgemeinschaften aufschlagen.

Viel Zeit für spirituelle Besinnung, aber kaum Gemeinschaft – so verlief der zweite Ramadan in Pandemie-Zeiten. Muslimische Vertreter gratulieren zum Fest.

Als weitere Maßnahme zur Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus sollen verhetzende Beleidigungen künftig zur Straftaten werden. Dies beschloss das Bundeskabinett.

Am Donnerstag beginnt das Ramadanfest mit dem morgendlichen Festgebet. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird es dieses Jahr anders.

Die Zahl der Beratungsanfragen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist im Vergleich zum Vorjahr so stark gestiegen wie nie zuvor.