Artikel von: admin

Düsseldorfer Grundschule
Diskussion über Kopftuch-Verbot
Vor kurzem beschloss eine Düsseldorfer Grundschule, dass ein Gesichtsschleier auf dem Schulgelände zu verbieten ist. Die Diskussion besteht weiterhin, mehrteilig wird dem Verbot zugestimmt.

In London wurden eine schwangere Muslimin und ein älterer türkischstämmiger Mann körperlich und verbal mit islam- und fremdenfeindlichen Beschimpfungen attackiert.
Kurz vor den Oberbürgermeisterwahlen in Köln wurde die Kandidatin Henriette Reker Opfer eines rechtsextremistisch motivierten Attentats. Vertreter der islamischen Religionsgemeinschaften verurteilen die Tat und sprechen Genesungswünsche aus.

Islamfeindlichkeit
Ausschreitungen bei Pegida-Jubiläum
Zehntausende Anhänger mobilisiert Pegida zum gestrigen Jahrestag und sorgte mit fremden- und islamfeindlichen Reden und Parolen für Aufsehen. Weitere Zehntausende stellten sich dem entgegen.

Düsseldorf
Grundschule verbietet Gesichtsschleier
In Düsseldorf hat eine Grundschule das Tragen eines Gesichtsschleiers verboten. Als Grund für die Änderung der Schulordnung wurde die Wahrung des Schulfriedens angegeben.
Der Zentralrat der Muslime (ZMD) warnt davor, rechtsradikale und rassistische Motive von Gewalttätern nicht zu verharmlosen. Religiöse Gewalttäter werden schließlich auch politisiert.

Flüchtlingsdebatte
Union: Religionsgemeinschaften zentral für die Flüchtlingshilfe
Die CDU lobt die wichtige Rolle der Religionsgemeinschaften in der Flüchtlingshilfe und für die erfolgreiche Integration von Flüchtlingen. Eine bessere lokale Vernetzung der verschiedenen Akteure sei deshalb wünschenswert.

Auszeichnung
Navid Kermani mit Friedenspreis ausgezeichnet
Der muslimische Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani wurde auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

interreligiöser Dialog
Projekt „DialoWG“ erfolgreich
In Berlin wurde das erste „DialoWG“ Projekt erfolgreich abgeschlossen. Fünf junge Männer muslimischen und jüdischen Glaubens zogen für acht Tage in eine Wohngemeinschaft und nahmen an einem intensiven Dialogprogramm teil.













