Artikel von: admin

Nordrhein-Westfalen
Land startet 2025 mit Meldestelle gegen antimuslimischen Rassismus
Nach langer Vorbereitungszeit nimmt im Jahr 2025 in NRW die Meldestelle gegen antimuslimischen Rassismus ihre Arbeit auf. Ziel ist es, Diskriminierung sichtbar zu machen.

Wie wird die Todesfahrt in Magdeburg aufgearbeitet? Bei den Ermittlungen rücken das Sicherheitskonzept und Agieren der Polizei in den Fokus. In der Politik geht es auch um den Migrationskurs.

FREITAGSPREDIGTEN, 27.12.2024
Grenzen kennen und die gesegneten drei Monate
Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

ISLAMFEINDLICHKEIT
Angriffe auf Muslime sorgten auch 2024 für Schlagzeilen
Im Jahr 2024 blieb islamfeindliche Gewalt ein drängendes Problem, begleitet von wachsender Brutalität der Angriffe. Der andauernde Gaza-Krieg trug maßgeblich zur Zuspitzung bei. In unserem Jahresrückblick haben wir die Angriffe zusammengefasst.

Nach dem Anschlag von Magdeburg veranstaltet die AfD dort eine Kundgebung mit Parteichefin Weidel, auf der Rufe nach Abschiebungen zu hören sind. Innenministerin Faeser warnt vor Instrumentalisierung.

Der „European Islamophobia Report 2023“ zeigt: Islamfeindlichkeit in Europa nimmt alarmierend zu. Angriffe, Diskriminierung und Hassreden prägen den Alltag vieler Muslime. Was muss Europa tun?

Vor Gebetsräumen einer Moschee in Frankfurt (Oder) lag ein Schweinekopf. Der Staatsschutz ist zur Aufklärung des Falls im Einsatz.

Der Thüringer Verfassungsschutzpräsident ist sich sicher: Die Todesfahrt von Magdeburg war kein islamistisch motivierter Anschlag. Bei Taleb A. sieht er eine Radikalisierung in eine andere Richtung.

Ein Mieter riecht in seiner Wohnung Benzin. Die Polizei fasst seinen Nachbarn, der laut eigenen Aussagen die Wohnung des Mannes anzünden wollte. Nun wird wegen versuchten Mordes und rassistischen Motiven ermittelt.













