Artikel von: admin

Fremdenfeindlichkeit
Oberleutnant gab sich als Flüchtling aus
Selbst erfahrene Ermittler und Wissenschaftler finden den Fall extrem merkwürdig: Ein Oberleutnant der Bundeswehr soll Asyl beantragt haben – getarnt als Flüchtling aus Syrien. Vermutlich plante er einen Anschlag – aus Fremdenhass.

Freitagspredigten, 28.04.2017
Nachbarschaft, Arbeit und Schabân
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Burkaverbot
Bundestag beschließt Burkaverbot für Beamte
Der Bundestagtag verabschiedet ein Burkaverbot. Künftig dürfen Beamtinnen und Soldatinnen ihr Gesicht während der Arbeit nicht mehr verschleiern. Doch ist keine bekannt, die eine Burka trägt.

Bei einem Autounfall in Cottbus kam eine ägyptische Studentin ums Leben. Zeugen beobachteten, wie die Beifahrer das Opfer fremdenfeindlich beleidigten.

Ein muslimischer Zusammenschluss kritisiert das Vorgehen bei der Schaffung eines islamischen Ausbildungszentrums in Belgien. Muslime würden dabei bevormundet.

Rechtspopulismus
AfD-Politiker nach nationalistischen Äußerungen in der Kritik
Wieder sorgt ein AfD-Politiker mit nationalistischen und fremdenfeindlichen Aussagen für Schlagzeilen. Dieses Mal der Jura-Professor aus Mecklenburg-Vorpommern, Ralph Weber.

Antisemitismus
Zentralrat der Muslime will Dialog mit Juden verstärken
Der Zentralrat der Muslime will den muslimisch-jüdischen Austausch ausweiten und fordert die gesamte Gesellschaft auf sich geschlossen gegen Antisemitismus zu engagieren.

Österreich
Van der Bellen zum Kopftuch
Die Forderung des österreichischen Bundespräsidenten Van der Bellen, Frauen sollten bei steigender Islamophobie alle aus Solidarität ein Kopftuch tragen, löste eine kontroverse Debatte aus.

Baden-Württemberg
Kopftuchverbot für Richterinnen im Gericht
Richterinnen mit Kopftuch und Kippa wird es in Baden-Württemberg nicht mehr geben. Darauf einigten sich nun Grüne und CDU. Der Gesetzentwurf muss nur noch durch den Landtag.













