Artikel von: admin

Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen kommt die politische Debatte in Fahrt. Neben Politikern sind auch Künstler besorgt über einen möglichen Rechtsschwenk der CDU. Dort ziehen die ersten Konsequenzen für sich.

Die Bundestagsabgeordnete der anderen Fraktionen wollen den AfD-Kandidaten Albrecht Glaser nicht zum Bundestagsvizepräsidenten wählen. In einem Interview hatte er das Recht auf Religionsfreiheit für Muslime angezweifelt.

Medienberichten zufolge hat der Muezzin-Ruf in einem modernen Musikstück eine Gruppe rumänischer Rechtsradikale zu einer Störaktion veranlasst. Der Gruppe wurde ein Bußgeld auferlegt.

Ab dem ersten Oktober ist das Tragen eines Gesichtsschleiers in Österreich verboten. Nun fordert CSU-Generalsekretär Scheuer so ein Gesetz auch für Deutschland.

Nachgefragt
„Einander nicht fremd, sondern eng verwandt“
Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten. Heute Susanne Billig und ihr Buch „Die Karte des Piri Re´is“.

„Gute Nachbarschaft – bessere Gesellschaft“
TOM 2017 – Veranstaltungskompass
Seit 1997 laden bundesweit Tausende islamische Gemeinden am Tag der offenen Moschee (TOM) Nachbarn und Interessierte in die Moschee ein. Welche Gemeinden machen mit und welche Themen werden besprochen? IslamiQ hat die Antworten.

AfD und Medien
Umgang mit AfD sorgt für Diskussionen
Kaum im Bundestag, produziert die AfD munter weiter Schlagzeilen. Wie umgehen mit dem „gärigen Haufen“? Diese Frage stellt sich nicht nur den Politikern der etablierten Parteien und den Kirchen – sondern auch den Medien.

Deutschland, deine Umma!
„Nationalität ist für mich keine Größe“
In Deutschland leben mehr als fünf Millionen Muslime. Wie viele kennen Sie? In der neuen Serie stellen wir querbeet Menschen vor, die eine Gemeinsamkeit teilen: Sie sind Teil der Umma Deutschlands. Heute Amina Luise Becker.

Bischofskonferenz
Bischofskonferenz will Dialog mit DITIB fortsetzen
Die katholischen Bischöfe Deutschlands bekennen sich zum theologischen Dialog mit den Muslimen und wollen den Gesprächsfaden zur DITIB nicht abreißen lassen. Dennoch gibt es Irritationen. Auch die DITIB äußert sich.













