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Am Ende war es nur eine Verkettung glücklicher Umstände, dass bei der Detonation einer Rohrbombe vor einer Moschee in Dresden kein Mensch ums Leben kam. Der Fall sorgte 2016 für Aufsehen. Nun steht der mutmaßliche Täter vor Gericht.

Laut Medienberichten soll Hans-Georg Maaßen der AfD Tipps gegeben haben, wie sie einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz entgehen könnte. Der Verfassungsschutz dementiert diese Vorwürfe.

Rechtsextremismus
25.000 Personen stehen auf rechtsextreme „Feindeslisten“
Medienberichten zufolge befinden sich mehr als 25.000 Personen mit Namen, Telefonnummern und Adresse auf sogenannten „Feindeslisten“ von rechtsextremen Gruppen. Das BKA habe nur drei Personen informiert.

Abschiebestopp
Juristische Konsequenzen für Studentin Ersson
Die schwedische Studentin Elin Ersson verhinderte auf dem Göteborger Flughafen die Abschiebung eines Afghanen. Nun muss sie mit juristischen Konsequenzen rechnen.

Interkulturelles Institut für Inklusion (III e.V.)
„Gerechtigkeit durch Barrierefreiheit“
Das Interkulturelle Institut für Inklusion (III e.V.) setzt sich für die Barrierefreiheit für Muslime ein. Im IslamiQ-Interview spricht die Pressesprecherin Yasemin Baş über die Arbeit des Vereins und das Thema Inklusion in der muslimischen Community.

Vor einer Woche löste der Fall Özil eine große Diskussion über Rassismus in Deutschland aus. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert eine Debatte über neue Strukturen und Regeln von Integration. Das Thema sei zu lange unterschätzt worden.

Die Eingangstür einer DITIB-Moschee in Köln Kalk wurden eingeschlagen. Die Täter konnten noch vor Ort festgenommen werden.

Laut einer Umfrage empfindet die Mehrheit der Deutschen eine Zunahme von Rassismus. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung warnt davor, dass bei Antisemitismus und Islamfeindlichkeit Grenzen überschritten wurden.

Österreich
Streit ums Schächten beendet
Der Vorstoß der FPÖ in Niederösterreich scheiterte. Künftig müssen sich Fleisch-Käufer nicht registrieren lassen, den Eigenbedarf aber nachweisen.
DRESDNER MOSCHEEANSCHLAG
Prozess um Moscheeanschlag offenbart Ermittlungsdefizite
Seit einem halben Jahr verhandelt das Dresdner Landgericht gegen einen Mann wegen versuchten Mordes. Er soll für den Anschlag auf eine Moschee verantwortlich sein – im Prozess zeigen sich Ermittlungspannen.












