Artikel von: admin

Verfassungsschutz-Chef
Maaßen zweifelt „Hetzjagden“ in Chemnitz an – Rücktrittsforderungen
Auf dem rechten Auge blind? Verfassungsschutz-Chef Maaßen relativiert die rassistischen Vorfälle in Chemnitz. Es hätte keine „Hetzjagd“ gegeben, meint er. Nun fordert man seinen Rücktritt.

Religionsgemeinschaft
DITIB will Ausnahmen für Islamlehrer und Imame aus der Türkei
Der DITIB-Chef für Niedersachsen und Bremen, Yılmaz Kılıç, plädiert für eine Ausnahmeregelung für den Einsatz von Islamlehrern und Imamen aus der Türkei. Man sei auf diese angewiesen, weil es nicht genügend in Deutschland ausgebildete Fachkräfte gäbe.

Freitagspredigten, 07.09.2018
Hidschra, Auswanderung, Muharram
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die Thüringer AfD und der Parteichef Björn Höcke werden zum Prüffall für den Verfassungsschutz. Dies sei eine Vorstufe für eine mögliche Beobachtung durch den Verfassungsschutz.

Die Stadt Berlin veranstaltet zum siebten Mal die „Lange Nacht der Religionen“. Auch Moscheen und muslimische Organisationen beteiligen sich an dem Projekt.

Nach monatelanger Unterbrechung soll es in Hamburg wieder regelmäßige Kundgebungen eines „Merkel muss weg“-Bündnisses geben. Zum Auftakt folgen nur 125 Anhänger dem Aufruf der laut Verfassungsschutz rechtsextremen Organisatoren. Der Gegenprotest ist ungleich größer.

In Hamburg wurde eine im Bau befindliche Moschee Ziel von einem islamfeindlichen Angriff. Parolen wie „Islam tötet“ und „Vergewaltiger“ wurden auf die Außenfassade geschmiert. Islamische Religionsvertreter verurteilen den Angriff.

Terror in Chemnitz
Extremismusforscher Benz: Nach #wirsindmehr muss es weitergehen
In Chemnitz kamen am Montagabend 65.000 Personen unter dem Motto #wirsindmehr zusammen. Eine Reaktion auf den Terror, der von Rechten ausging. Historiker Wolfgang Benz ist der Meinung, dass es nach #wirsindmehr weitergehen muss.

Statistisches Bundesamt
Sprache in Haushalten mit Migrationshintergrund oft Deutsch
Deutsch wird in sehr vielen Haushalten gesprochen. Auch wenn mehrteilig Menschen mit Migrationshintergrund dort leben. Das hat das Statistische Bundesamt heute gemeldet.













