Artikel von: admin

Nordrhein-Westfalen
53 rechtsextreme Verdachtsfälle bei Polizei bestätigt
Nach dem Skandal um rechtsextreme Chats von Polizisten in Nordrhein-Westfalen laufen die Ermittlungen weiter. Mehr als 100 Fälle sind noch offen.

Nach tödlichen Schüssen auf einen Geflüchteten durch einen Polizisten in Stade hat die Generalstaatsanwaltschaft Celle eine erneute Beschwerde zurückgewiesen.

Zahlreiche Migrantenvereine in Niedersachsen haben sich mit einem Forderungskatalog zur Bekämpfung von Polizeigewalt an das Land gewandt.

Eine Muslimin aus Hamburg gewinnt den Rechtsstreit um das Kopftuch in der Kita. Zuvor wurde sie mit einem Verweis auf das Neutralitätsgesetz abgemahnt.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat das Kölner Pilotprojekt verteidigt, Gebetsrufe von Moscheen unter Auflagen zuzulassen.

In dem Bericht „Diversität in Kulturinstitutionen 2018-2020“ veröffentlicht die „Initiative kulturelle Integration“ am Mittwoch in Berlin aktuelle Zahlen und Fakten.

Vereinte Nationen
UN-Sonderbeauftragte fordert mehr Einsatz gegen Hassrede
Die UN-Sonderbeauftragte Nderitu fordert von Religionen ein klares Nein zu jeder Gewalt und äußert sich zu den Völkermorden in Srebrenica und Ruanda.

Zwei Männer haben an einer Berliner Bushaltestelle einen Mann rassistisch beleidigt und anschließend angegriffen. Der Staatsschutz ermittelt.

Einige Hundert Menschen haben in Halle am Samstagmittag der Opfer des rechtsextremistischen Terroranschlags vom 9. Oktober 2019 öffentlich gedacht.













