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Der Sarg von Mevlüde Genç wird an diesem Dienstag in Solingen am Tatort des rechtsextremen Brandanschlags von 1993 aufgebahrt, bevor er in die Türkei überführt wird. Die Menschen können mit einem Totengebet von ihr Abschied nehmen.

Die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız spricht im Zusammenhang mit den mutmaßlichen NSU-Akten des hessischen Verfassungsschutzes von einem „Komplettversagen“ der Behörde.

Untersuchungsausschuss
Überlebender des Hanau-Anschlags schildert Erlebnisse am Tatabend
Ein Überlebender des rassistischen Anschlags von Hanau hat im Landtags-Untersuchungsausschuss seine Erlebnisse am Tatabend geschildert.

Heute ist die Friedensbotschafterin Mevlüde Genç gestorben. Nach dem rassistischen Brandanschlag in Solingen hatte sie fünf Angehörige verloren. Was bleibt ist ihr Kampf für Frieden und Zusammenhalt.

Baden-Württemberg
Hunderte „Reichsbürger“ und Rechtsextremisten entwaffnet
Der Verfassungsschutz hält bewaffnete „Reichsbürger“ potenziell für gefährlich, ebenso Rechtsextremisten. Sie werden regelmäßig überprüft. Mit welchem Ergebnis?

Seit Monaten habe Malaysia mehrere hundert Rohingya-Muslime in ihre Heimat zurückgeschickt. Dort drohen ihnen Verfolgung und willkürliche Festnahmen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk kritisiert nun dieses Vorgehen.

Der Koordinationsrat der Muslime (KRM) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) planen mehr Zusammenarbeit zwischen den Religionen gegen Armut und Ungerechtigkeit.

"ZDF Magazin Royale“
ZDF und „Frag den Staat“ veröffentlichen hessische NSU-Akten
Hessen wollte den Bericht des Verfassungsschutzes zum NSU für mindestens 30 Jahre geheim halten. Nun machte das ZDF Magazin Royale die NSU-Akten öffentlich zugänglich.

Flüchtlingsfamilien sollen in ein ehemaliges Hotel ziehen. Doch kurz vor ihrem Einzug brennt es im Gebäude. Das Innenministerium spricht von einem Brandanschlag – das weckt Erinnerungen.

Mecklenburg-Vorpommern
Reformen sollen rechtsextremistische Umtriebe bei Polizei unterbinden
Das Schweriner Innenministerium hat Konsequenzen aus der Aufdeckung rechtsextremer Verbindungen in der Eliteeinheit der Landespolizei gezogen. Der Bericht der Experten ist nun – zumindest teilweise – einsehbar.












