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Nach der Eskalation des Konflikts am Gazastreifen fanden in Österreich zahlreiche Kundgebungen und Mahnwachsen statt. Die IGGÖ spricht sich gegen Gewaltaufrufe bei Demonstrationen aus.

Ein großer Teil der bei den Razzien gegen die „Reichsbürger“-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß beschlagnahmten Schusswaffen war bei den Behörden angemeldet.

Ein Jahr nach dem ersten öffentlichen Gebetsruf in Köln hat es seither keine weiteren Anträge von anderen Moscheen gebeben. Im Oktober 2024 soll das Pilotprojekt ausgewertet werden.

Aufgrund des anhaltenden Nahostkonflikts wenden sich jüdische und muslimische Gemeinden in Niedersachsen gemeinsam gegen Hass und Terror. Sie appellieren trotz aller Emotionen an ein friedliches Miteinander.

Die aktuelle Mitte-Studie zeigt: Jeder zwölfte Erwachsene hat ein rechtsextremes Weltbild. Im IslamiQ-Interview sprechen wir mit dem Konfliktforscher Prof. Dr. Andreas Zick über die Hintergründe und Auswirkungen.

Nordrhein-Westfalen
Land und Muslime wollen gemeinsam Zeichen setzen
Die aktuellen Ereignisse im Gazastreifen sollen nicht auf deutsche Straßen getragen werden. Dies will die NRW-Landesregierung gemeinsam mit muslimischen Vertretern verhindern. Zudem stehen Hilfsgelder an Palästinensergebiete auf dem Prüfstand.

Nahostkonflikt
UN sieht zunehmenden Hass gegen Juden und Muslime
Die UN warnt vor einem globalen Anstieg von Antisemitismus und islamfeindlicher Hetze im Kontext des Nahost-Konflikts. Zusätzlich werden konkrete Maßnahmen eingefordert, um Aufrufe zur Gewalt zu verhindern.

Freitagspredigten, 13.10.2023
Das Gute und Schlechte, Frieden, Freitagsgebet
Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Der Thüringer Verfassungsschutz warnt vor einem weiter hohen Gewaltpotential in der rechtsextremen Szene im Freistaat. Im Jahr 2022 wurden rund 2400 Menschen zu den Mitgliedern und Anhängern der Szene gezählt.













