Schweden

Brand in großer Moschee in Stockholm

In Stockholm wurde die größte schiitische Moschee der Stadt in Brand gesetzt. Dieser Angriff stellt kein Einzelfall dar. Die schwedische Polizei ermittelt.

02
05
2017
Brandanschlag auf Moschee in Stockholm
Brandanschlag auf Moschee in Stockholm © Facebook Imam Ali Islamic Centre

In Schweden hat eine große Moschee nahe der Hauptstadt Stockholm gebrannt. Medienberichten zufolge wurde bei dem Feuer in der Nacht zum Montag niemand verletzt, das „Imam Ali Islamic Center“ jedoch etwa zu einem Drittel zerstört. Die Polizei geht den Angaben zufolge davon aus, dass das Gebäude in der schwedischen Gemeinde Järfälla von außen in Brand gesetzt worden war.

Zum Zeitpunkt der Tat sollen sich vier Menschen in der schiitischen Moschee aufgehalten haben. Nach Angaben der Zeitung „Aftonbladet“ ist auf einer Überwachungskamera kurz vor dem Ausbruch des Feuers eine verdächtige Person zu sehen. Zudem habe es bereits in der vergangenen Woche Drohungen gegeben. Laut dem schwedischen Fernsehen handelt es sich bei dem rund 3.500 Quadratmeter großen „Imam Ali Ismalic Center“ um die größte schiitische Moschee des Landes.

Der Sprecher der Moschee, Akil Zahiri, sagte, er hoffe, dass bereits das Freitagsgebet wieder im nicht beschädigten Teil der Moschee stattfinden könne. Derzeit ist das Gelände abgesperrt, die Polizei untersucht den Brand.

Kein Einzelfall in Schweden

Der Angriff stellt leider kein Einzelfall dar. Im November letzten Jahres wurde eine Moschee in Bredang mit Hakenkreuzen beschmiert und Feuerwerkskörpern angezündet. Auch die älteste und größte Moschee in Stockholm wurde im September 2016 angegriffen. Der Eingang der Moschee wurde mit islamfeindlichen Parolen, wie beispielsweise „Der Islam ist die Religion des Bösen“, beschmiert. (KNA, iQ)

Leserkommentare

Kritika sagt:
L.S. Wann auch immer Muslime als Flüchtlinge irgendwo aus Midleid aufgenommen werden, sorgen sie in kurzer Zeit durch Provokation (Kopftuch, Burka, Burkini, Forderung nach Gebets Raum) dafür, dass ihre Akzeptanz unter 50% sinkt. Noch schlimmer: Imane verraten ihre "Kirchgänger" und mitgereiste Fanatische Muslims ermorden "Ungläubige". Der Brand in einer Moskee hat keinem Menschen geschadet, hat aber der Muslim Gemeinde gezeigt, dass sie sich Feinde gemacht haben. Die in Schweden aufgenommene Muslims sollten sich Gedanken machen, wie sie durch stille integration Teil der Urbevölkerung werden. Wenn dieser Gedanke durch dasbefolg
02.05.17
23:34
Kritika sagt:
Eine Verbindungsstörung; es geht weiter: Wenn dieser Gedanke verfolgt würde, dann hätte das Inbrandsetzen der Moskee einen heilsamen Prozess zwischen StammSchweden und FlüchtlingsSchweden getriggert. Übrigens, den einmal in Schweden aufgesprühter Satz: „Der Islam ist die Religion des Bösen“ würden heute sicherlich viele Menschen in Frankreich, Belgien und Deutschland unterschreiben. In all diesen Länder haben Menschen nächste FamilienMittglieder verloren, sind Männer Wittwer, Frauen Wittwe, Kinder Weisen geworden, nur deshalb, weil es den Islam gibt. Kritika meint: ohne Islam wäre die Welt ein gutes Stück friedlicher. Gruss, Kritika
03.05.17
0:02
Andreas sagt:
@Kritika: Ihnen ist wirklich nichts zu blöd! Muslime fordern nichts, was ihnen lt. Grundgesetz nicht zustehen würde. Wenn sie sich dadurch Feinde machen, dann spricht das nicht gegen den Islam, sondern gegen unsere Gesellschaft, die offenbar ihre eigenen Werte, für die sie sich immer feiert, selbst nicht lebt. Den Islam als "Religion des Bösen" zu bezeichnen, ist einfach nur Hetze. Wer so urteilt müsste auch das Christentum als "Religion des Bösen" bezeichnen, den Sozialismus als "Ideologie des Bösen" oder Deutschland als "Reich des Bösen". Von all den Genannten ging in der Vergangenheit Blutvergießen aus. Und die Aufzählung ist nicht vollständig. In letzter Konsequenz müsste man, wollte man Ihren Ansichten folgen, sagen "Ohne Menschen wäre die Welt ein gutes Stück friedlicher". Das wäre aber selbstzerstörerischer Blödsinn.
03.05.17
12:37
grege sagt:
Ich finde den Vorfall schlimm und hoffe, dass die Täter schnell gefasst werden und die entsprechende Strafe erhalten. Allerdings würde ich mir von Islamiq erhoffen, in genau derselben Breite über islamextremistische Verbrechen insbesondere zwischen Nordkap und Sizilien zu berichten. Über den Terroranschlag in Stockholm ist hier nicht berichtet worden.
04.05.17
21:17
Kritika sagt:
L.S. An allern Lesern, auch an Andreas. Anderas schreibt: "@Kritika: Ihnen ist wirklich nichts zu blöd! Muslime fordern nichts, was ihnen lt. Grundgesetz nicht zustehen würde" Kritika schämt sich sehr für die Blödheit, tröstet sich aber mit Matthäus 5:3 "Selig sind, die da blöd sind denn ihnen ist das Himmelreich" Das Land Baden-Würtemberg meldet, dass im 2016 6.500 Menschen in Haft waren, 20% davon Muslims. Das wären dann 1.300. BW enthält 1/8 der Deutschen Bevölkerung, hochgerechnet sitzen also nicht weniger als 20.000 Mulims hinter Gittern. Dabei - so Ihre Behauptung - "fordern Moslims nichts was ihnen nicht zustehen würde". Glauben Sie's selbst? Ihre Worte: "Den Islam als "Religion des Bösen" zu bezeichnen, ist einfach nur Hetze." Kritika wies darauf hin, dass diese Worte an einer Schwedischen Moschee gesprüht wurden, wertete sie nicht sondern überlegte, wie die Opfer Muslimischer Mordlust in diversen Ländern den Satz bewerten würden. Wie würden Sie den Islam sehen, verehrter Herr Andreas, wenn Ihre Kinder, Ihre Frau, Ihre Eltern im Namen dieser Religion ermordert wären? Ja, wir sind uns einig, in der Vergangenheit haben sich Christen ebenso wie Napolion, Muslims, Kaiser Willhelm, Stalin leider sehr verwerflich verhalten. Das in diesem Zusammenhang zu erörtern, wäre aber out of topic. Sie, Hr. Andreas schreiben: "Ohne Menschen wäre die Welt ein gutes Stück friedlicher". Das wäre aber selbstzerstörerischer Blödsinn." Blödsinn wäre das indertat denn wenn nur die 20% Muslims friedlich wären oder sich von ihrer Religion befreien würden, dann wäre die Menschheid immer noch da aber es würde ein gutes Stück friedlicher sein in Europa und erst Recht im Mittleren Osten. Sind wir uns da einig? Gruss, Kritika
04.05.17
23:27
Enail sagt:
Dass die Welt ein Stück friedlicher ohne den Islam wäre, diesem Satz von Kritika würde ich auch zustimmen. Alleine der Blick auf die islamischen Länder, sei es in Afrika, im vorderen Orient oder Asien, berechtigt diese Aussage. Wo finden wir ein demokratisches islamisches Land, in dem alle Angehörigen verschiedener Religionen gleichberechtigt nebeneinander leben können. Immerhin strömen zur Zeit viele Muslime ausgerechnet in ein eher christlich geprägtes Europa. Warum? Die dunkelsten Zeiten des Christentums sind vorbei, für Muslime daher die geeignetere Zufluchtsstätte als eins der vielen islamischen Länder, die sich teilweise wie Saudi Arabien oder Kuwait oder die Arabischen Emirate weigern, ihre Glaubensbrüder aufzunehmen. Hinterfragen das die Muslime, warum Christen sich für Hilfe einsetzen, während Glaubensbrüder dies verweigern. Alleine dieses Nachdenken müsste doch bei vielen Muslimen die nach Europa oder die westliche Welt kommen einen kritischen Blick auf ihre Religion werfen lassen. Das Gegenteil ist der Fall. Man will dann in den Ländern in denen man Hilfe erfährt, durch ständige Forderungen seine Religion installieren und beschwert sich dann über Diskriminierung, wenn die aufnehmende Mehrheitsgesellschaft den Forderungen nicht nachgibt. Eigentlich müssten sie aus ihren Ländern wissen, was wirklich Diskriminierung bedeutet. Frauen müssen sich verkleiden, ansonsten werden sie von Staat, Gesellschaft und Familie bestraft. Das ist Diskriminierung von Frauen. Sie fordern etwas ein, das kein Gott, sondern ein Mann fordert, wie eigentlich das ganze Leben durch diese Religion geregelt wird. Das geht los beim Essen, über Bekleidung, über Lebensmittelzubereitung, über Verpackung derselben bis hin zum Tod, wo sogar das Bestatten und die Liegerichtung für den Toten eine Vorschrift kennt. Eigenes Denken unerwünscht, würde ich da anfügen. All das will sich ein großer Teil der westl. Welt nicht von einer Minderheit vorschreiben lassen. Der große Teil will seine westl. Kultur beibehalten und das zu recht. Eine letzte Frage die mir noch nie jemand beantworten konnte, warum sich Menschen, die auch aus anderen Ländern kommen, aber nicht dem Islam angehören, besser in eine andere Kultur integrieren können. Ich beantworte sie mir immer wieder selber. Weil eben diese Religion nicht im Wege steht und deshalb auch nicht ständig Forderungen an die Mehrheitsgesellschaft gestellt werden.
04.05.17
23:51
Kritika sagt:
L.S. allen Lesern und auch an Andreas. Ein Beitrag zur Schlussfolgerung aus den Mochee Angriffen in Schweden. Kritika behauptete diese Angriffe zeigen, dass Moslims sich - wie keine andere religiöse Gruppe - unbeliebt machen; hierzu folgendes Beispiel: In der Umgebung von Kritikas Wohnort ist ein Freibad, mit "Damentage". Prominente Vertreterinnen der Gesellschafft treffen sich da und baden gerne unter sich. Im vergangenen Jahr entdeckten auch MuslimFrauen zunehmend diese Gelegenheit, unter Frauen baden zu können. Bald brachten sogar Busse aus umgebende Grossstädte MuslimFrauen dorthin. Die Liegewiese wurde vollständig von den Fremden in Beschlag genommen, deren kleine Kinder durften ohne Windel herum laufen. Aufforderungen der Bademeisterinnen, den Kot zu beseitigen ignorierten die MuslimFrauen. Aufforderungen, nicht mit Jeans in's Wasser zu gehen ebenfalls. Sogar Grills haben sie verbotenerweise mitgebracht. Muslims lassen sich von Frauen, zudem noch von ungläubigen, doch nichts sagen! Die - männliche - Polizei musste kommen, um den fremden Frauen zu Räson zu bringen. Als einmal ein Handwerker erschien gab es lauten Protest, alsob die MoslimFrauen das Hausrecht hätten. Leser der lokalen Zeitung boten - wie in solchen Fällen üblich - Lösungen an und auch der Gemeinderat grübelte. Zunächst kam ein männlicher Bademeister von einem anderen Bad, der den Frauen klar zeigte, wie sie sich zu benehmen haben. Zum Schluss wurden die BadRegeln von der Stadtverwaltung so umformuliert, dass sie unattraktiv für MuslimFrauen sind. Inzwischen ist der Frieden - weil ohne Muslims - wieder eingekehrt. Kritika meint: Deutschland braucht die Muslims überhaupt nicht, sie sind nur aus Mitleid aufgenommen worden - und das ist gut so -. Aber die Muslims brauchen Deutschland und den Deutschen. Diese Tatsache sollten die Muslims in ihrem Benehmen berücksichtigen.
05.05.17
0:29
Kritika sagt:
Im Post vom 04 Mai 2017 / 2327h muss es natürlich heissen: "hochgerechnet sitzen also nicht weniger als 10.000 Mulims hinter Gittern." Sorry, Kritika
05.05.17
1:45