
Aus Sicht der Linken hat der Untersuchungsausschuss zur politisch motivierten Gewaltkriminalität gezeigt, dass rechtsextremes Gedankengut innerhalb der Familien weitergegeben wird. Heutzutage sind die Kinder von früheren Rechtsextremisten an den Angriffen beteiligt.

2022 wurden 62 Straftaten gegen Moscheen verübt, 14 Prozent mehr als in 2021. Das geht aus der Statistik des Bundeskriminalamts hervor.

Die Zahl politisch motivierter Straftaten hat im vergangenen Jahr mit knapp 60.000 Delikten einen Höchststand erreicht. Die Zahlen seien ein Spiegelbild gesellschaftlicher Konflikte.

Der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt hat vor einer Untererfassung rechter Gewalttaten gewarnt.

Ein Brandbrief von Lehrkräften einer Schule im Spreewald sorgt bundesweit für Aufsehen. Der künftige Brandenburger Bildungsminister Freiberg wendet sich mit einem Appell an die Lehrkräfte.

Klagen von Lehrkräften über Rechtsextremismus an ihrer Schule im Spree-Neiße-Kreis haben Diskussionen in Brandenburg ausgelöst. Bildungs-Organisationen rufen dazu, solche Vorfälle nicht zu verschweigen.

In Sachsen-Anhalt sind 2022 mehr politisch motivierte Straftaten erfasst worden, die aus Sicht der Polizei dem rechten Spektrum zuzuordnen sind.

Trotz zahlreicher Informationskampagnen und Bildungsinitiativen bleibt die Zahl der Rechtsextremisten in Bayern seit Jahren auf einem hohen Niveau.

Schon in der Vergangenheit hatten sie davor gewarnt, nun sehen sie sich bestätigt: Die Opferberater von Ezra haben für 2022 so viele rechtsextreme Angriffe registriert wie noch nie. Vor allem bei einer Gruppe sehen sie eine massive Zunahme.

Rassistische Straftaten haben in Mecklenburg-Vorpommern 2022 zugenommen. Die Zahl stieg damit auf 316. Sie kommen nach offiziellen Angaben besonders aus einer politischen Ecke und werden durch das Internet begünstigt.