
Zum gewaltsamen Tod von Oury Jalloh in einer Zelle der Dessauer Polizei gab es diverse Prozesse und Gutachten – trotzdem ist das tatsächliche Geschehen unklar. Ein neues Gutachten zeigt ähnliche Ergebnisse.

Innenminister Beuth hat nach den rechtsextremen Vorfällen bei der hessischen Polizei eine neue Fehlerkultur bei den Sicherheitskräften angemahnt. Mehr Offenheit nach innen und außen soll dabei ein entscheidendes Kriterium sein.

Die hessische Gewerkschaft der Polizei hat Informationen zu den Ermittlungsständen in den zum Teil seit Jahren laufenden Verfahren wegen rechter Chats angemahnt.

Für eine wissenschaftliche Rassismus-Studie in der Polizei spricht sich auch die ehemalige LKA-Chefin Sabine Thurau aus. Solch eine Studie sei nicht nur sehr hilfreich, sondern überlebenswichtig.

Ein Lagebericht registriert 45 Verdachtsfälle von Rechtsextremismus in sächsischen Sicherheitsbehörden. Die Politik sieht Handlungsbedarf.

Nach dem Skandal um rechtsextreme Chats von Polizisten in Nordrhein-Westfalen laufen die Ermittlungen weiter. Mehr als 100 Fälle sind noch offen.

Ein ehemaliger Polizist aus dem Vogelsbergkreis muss sich wegen Video, die Adolf Hitler in einer WhatsApp-Gruppe zeigen, vor Gericht verantworten.

Chatgruppen bei der Polizei, die rassistische und rechtsextreme Inhalte teilen – das wurde im vergangenen Jahr bekannt. Der Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen sieht einen Weg gegen Rassismus und Diskriminierung: mehr Forschung.

Hinweise auf rechte Parolen oder auf Korruption: Bürger nutzen in solchen Fällen immer öfter ein spezielles System im Internet des Landeskriminalamts.

Im vergangenen Jahr waren rechtsextreme Chats bei der Polizei aufgeflogen. Nun fordert NRW-Innenminister Herbert Reul Aufklärung über den Rechtsextremismus während der Polizeiausbildung.