









Im Mai entging die Stadt Essen wohl nur knapp einem Blutbad. Ein rechtsradikaler Schüler soll entschlossen gewesen sein, an seiner Schule ein „Massaker“ zu verüben. Nun steht er vor Gericht.
„Hänsel und Gretel auf Kanakisch“ – so heißt eine Aufgabe in der 9. Klasse eines Duisburger Gymnasiums. Proteste von Eltern ziehen eine Reaktion der Schulministerin nach sich.
„Ein türkischer Familienvater verheiratet seine Tochter“ – so beginnt eine Aufgabe aus dem Philosophieunterricht eines Siegburger Gymnasiums. Proteste türkischer Eltern ziehen eine Reaktion der Schulministerin nach sich.
Ein Gymnasium in Dortmund erprobt erstmals gemeinsamen Religionsunterricht für katholische, evangelische und muslimische Schüler. Ziel sei es, Prozesse des interreligiösen Lernens in den Unterricht einzubauen.
Ein Gymnasium in Herne bietet Burkinis zum Verleih für muslimische Schülerinnen an, um ihnen die Teilnahme am Schwimmunterricht zu ermöglichen. Dafür erntet die Schule Kritik.
Ein Wuppertaler Gymnasium sorgte in den sozialen Netzwerken für Diskussion, weil es muslimischen Schülern die Verrichtung des Gebetes auf dem Schulgelände verbot. Wir sprachen mit der Pressestelle der Bezirksregierung Düsseldorf.
Im Erdkunde-Unterricht eines Gymnasiums stand der Besuch einer Moschee an. Doch ein Schüler ist dem Schulausflug aus weltanschaulichen Gründen fern geblieben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.