









Aus Protest lassen Muslime auf Sri Lanka ihre Corona-Toten in den Leichenhallen. Der Grund: Sie dürfen ihre Verstorbenen nicht begraben, sondern nur einäschern.
Die Corona-Pandemie hat das Sterben neu in das Bewusstsein der Gesellschaft gerückt. Das bekannte Schreckensbild eines einsamen Todes wurde wieder wach. Eine Abschiedskultur sieht anders aus.
Viele Menschen sind am Corona-Virus gestorben. Darunter auch Muslime. Eine zentrale Frage dabei ist: Wie sollen am Corona-Virus verstorbene Muslime bestattet werden. Ein Beitrag von Ilhan Bilgü.
In Deutschland bieten islamische Bestattungshilfsvereine umfangreiche Dienstleistungen an. Aber wie funktionieren Bestattungen in Zeiten der Corona-Krise?
Ein Friedhof in Norderstedt richtet einen Waschraum für muslimische Bestattungen ein. Seit 10 Jahren können sich Muslime dort bestatten lassen.
In Hamburg besteht keine Sargpflicht bei Bestattungen. Muslime finden daher immer öfter ihre letzte Ruhe in der Hansestadt. Im vergangenen Jahr gab es 308 Beisetzungen von Muslimen.
Die Hutba (Freitagspredigt) behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jeden Freitag blickt die IslamiQ-Redaktion auf die Freitagspredigten der muslimischen Religionsgemeinschaften in Deutschland und gibt einen Überblick.
Die Zahl muslimischer Bestattungen wird in den nächsten Jahren voraussichtlich steigen. Das Bundesland Thüringen bereitet sich darauf vor.
Immer mehr Muslime lassen sich in Deutschland bestatten. Deutsche Friedhöfe werden zunehmend multikultureller. Bestatter begrüßen diese Entwicklung.
Berlin bekommt nach jahrelangem Streit neue Grabfelder für Muslime. Der Bedarf an muslimischen Grabfeldern war in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Immer mehr Muslime entscheiden sich für die Beisetzung in Deutschland.