
Eine neue Auswertung der Meldestelle Report! Niedersachsen zeigt das Ausmaß antimuslimischen Rassismus im Land. Für 2025 wurden 494 Vorfälle registriert – betroffen waren vor allem muslimische Frauen.

In den ersten drei Monaten 2026 sind bundesweit 104 islamfeindliche Straftaten registriert worden. Auch in den Vorjahren blieb die Zahl der Angriffe auf Muslime hoch, insbesondere im Internet.

Mit 1.684 dokumentierten Vorfällen erreicht antimuslimischer Rassismus in Österreich 2025 einen neuen Höchststand – die Dokustelle spricht von einer „besonders besorgniserregenden Entwicklung“.

Rund 100 Menschen sind in der Moschee, als das Spray versprüht wird. Zeugen halten die Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass Muslime in Deutschland 2025 vielfachen Anfeindungen und Diskriminierungen ausgesetzt waren. Über tausend Vorfälle wurden registriert, von Sachbeschädigungen bis zu Bedrohungen.

In Nordrhein-Westfalen wurden 2024 insgesamt 526 rassistische Angriffe dokumentiert. Die alarmierende Jahresbilanz zeigt einen dramatischen Anstieg menschenfeindlicher Taten.

Zahlen aus dem Innenministerium zeigen: Die Zahl islamfeindlicher Straftaten in Bayern steigt. Die Täter kommen meist aus dem rechten Spektrum.

Mehr Opfer rechter Angriffe hat der Verein «Zebra» 2024 in Schleswig-Holstein erfasst. Dabei sind nicht nur Erwachsene betroffen. Auch der Anteil der Kinder und Jugendlichen ist hoch.

Im Jahr 2024 wurden in Großbritannien 6.313 antimuslimische Vorfälle gemeldet – ein Anstieg von 43 %. Die Mehrheit fand offline statt, oft in öffentlichen Bereichen und am Arbeitsplatz.

Der Hass auf Muslime in Deutschland hat zuletzt einen sprunghaften Anstieg erlebt. Die Polizei ordnet die Straftaten meistens dem rechten Spektrum zu.