
Vorbilder, die uns positiv stimmen, sind heute wichtiger denn je. In dieser IslamiQ-Reihe möchten wir unsere Leser zu Autoren machen. Maide Kurtoğlu-Keskin schreibt über ihr Vorbild: Necip Fazıl Kısakürek.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2017. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.

Islamische Religionsgemeinschaften bilden ihre eigenen Imame aus, und zwar international. Diese sind jung und in Deutschland sozialisiert. Drei Portraits.

Die Debatte um die Imame hält an. Im IslamiQ-Interview sprechen wir mit Celil Yalınkılıç über die Ausbildung, dem Berufsfeld und die Kriterien eines Imams.

Die österreichische Regierung wurde angelobt. Demonstrationen mit Tausenden zeigen, dass die Unzufriedenheit in der Zivilgesellschaft groß ist. Kein Wunder, schränkt die Regierung die Grundrechte von Flüchtlingen ein und fördert Armut und Rassismus im Land. Ein kritischer Beitrag von der Österreicherin Sevde Özdemir.

Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen der Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott.

„Die Kunst ist frei“. Frei von Grenzen und Debatten. Muslimische KünstlerInnen nutzen die Freiheit und zeigen deutlich: Wir gehören zu Europa. Heute mit der Künstlerin und Lehramtsstudentin Isra Abdou.

Antisemitismus sei im Islam bzw. im Koran verankert. So der Tenor der aktuellen Debatte. Was im Koran tatsächlich über Juden steht und wie diese zu verstehen sind, erklärt Ali Mete.

Das islamische Gebet ist für den iranischen Dichter Kaveh Akbar eine besondere Kindheitserinnerung. In seinem jüngst erschienen Erstlingswerk „Calling a Wolf a Wolf“ hat er seine Liebesbeziehung zum Gebet verarbeitet. Erstmalig auf Deutsch könnt Ihr aus den Federn des Dichters selbst seine Motivation zum Buch nachlesen.