
Insgesamt sind bereits über tausende Rohingya auf eine umstrittene Insel umgesiedelt worden. Dach Plänen der Regierung sollen es bis zu 100.000 werden.

Eine Muslimin wurde auf einem Parkplatz in Dänemark von einem Ehepaar bedroht und angegriffen. Die Polizei konnte das Ehepaar festnehmen.

Bangladesch hat rund 2000 weitere Rohingya-Flüchtlinge aus überfüllten Lagern auf eine 35 Kilometer entfernte Insel gebracht, die Stürmen und Überflutungen ausgesetzt ist.

Der VW-Konzern hat erneut seine Geschäfte in der chinesischen Provinz Xinjiang verteidigt – trotz der Berichte über Menschenrechtsverstöße.

Die Lage der Geflüchteten in Bosnien-Herzegowina spitzt sich weiter zu. Helfer schlugen am Freitag Alarm.

Peking stoppt das BBC-Programm in China. Grund seien unter anderem Berichte über die Uiguren. Es wird mit einem Einschüchterungsversuch verknüpft.

Der Endbericht der unabhängigen Untersuchungskommission zur Aufklärung der Vorgänge um den Anschlag in Wien kritisiert erhebliche Pannen.

Nach dem Militärputsch in Myanmar haben etliche Rohingya-Flüchtlinge in den weltgrößten Flüchtlingslagern im Nachbarland Bangladesch die Sorge, dass sich ihre Rückkehr in ihre Heimat weiter verzögert.

Gemeinsamer Religionsunterricht von muslimischen und christlichen Kindern fördert laut Pädagogem den gesellschaftlichen Dialog.