
Vor sechs Jahren wurden Hunderttausende Rohingya gewaltsam aus ihrer Heimat in Myanmar vertrieben. Am Freitag haben mehr als 20.000 Royingya-Flüchtlinge für bessere Lebensbedingungen demonstriert.

Einen Koran oder eine andere heilige Schrift zu verbrennen, ist in Dänemark fortan strafbar. Ein Verstoß wird mit bis zu zwei Jahren Haft geahndet.

Sechs Jahre nach der brutalen Vertreibung der Rohingya aus Myanmar haben UN-Experten eine strafrechtliche Ahndung der Verbrechen gefordert. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht weiter schweigen.

Knapp sechs Jahre nach der Vertreibung von Hunderttausenden Rohingya von Myanmar nach Bangladesch hat die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch deren Perspektivlosigkeit beklagt.

Gegen eine Moschee in Washington war am Freitag eine Bombendrohungen eingegangen. Die Polizei hat die Moschee geräumt und durchsucht.

Nach seinem gescheiterten Antrag stellt der Attentäter von Utøya nicht nur erneut einen Antrag auf Haftentlassung. Er fordert zudem angenehmere Haftbedingungen.

In den letzten Wochen wurde in Stockholm mehrfach der Koran angezündet. Bei einer erneuten Aktion versuchte eine Frau, den Brand mithilfe eines Feuerlöschers zu löschen. Daraufhin wurde sie verhaftet.

In Lido Pedicin, dem einzigen Strand in Italien, an dem Frauen und Männer getrennt schwimmen können, wurde eine Gruppe muslimischer Frauen das Schwimmen mit einem Burkini verboten.

Auf dem Weg nach Malaysia ist ein Fischerboot mit mehr als 50 Menschen an Bord gekentert. Es konnten acht Menschen gerettet werden, viele sind noch vermisst.