
In den Vereinigten Staaten finden die Kongresswahlen statt. Amerikanische Muslime wählen mehrheitlich Demokraten. Vor allem trägt Trumps islamfeindliche Rhetorik dazu bei.

Eine ungarische Kamerafrau wurde trotz des nachweisbaren Angriffs auf Flüchtlinge vom obersten Gerichtshof freigesprochen.

Als Reaktion auf die Tötung von elf jüdischen Menschen am vergangenen Samstag in Pittsburgh starteten zwei muslimische Menschenrechtsaktivistengruppen eine Crowdfundraising-Kampagne. Innerhalb von wenigen Stunden konnten sie über 60.000 US-Dollar an Spenden sammeln.

Die US-amerikanische Holocaust Forscherin Lipstadt warnt vor dem wachsenden Populismus innerhalb der Gesellschaft. Trumps rassistische Politik erinnere an die Anfänge des Nationalsozialismus.

In der norditalienischen Lombardei regiert die islamfeindliche Lega. Die sind jetzt in die Bredouille gekommen, da sie eine ehemalige Kirche an die örtlich islamische Gemeinde verkauft haben.

Die irische Sängerin Sinead O’Connor ist zum Islam konvertiert. Sie sei stolz, eine Muslimin zu sein und habe auch ihren Namen geändert.

Das Wiener Landgericht verurteilte eine Österreicherin, die dem Propheten Muhammad beleidigte. Die Angeklagte legte Revision ein. Doch der Europäische Menschenrechtsgerichtshof bestätigte das Urteil.

Einer aktuellen Studie zufolge haben US-Politiker, die sich bei ihren Wahlkampfauftritten islamfeindlich und rassistisch äußerten, ihre Wahlen verloren.

Der UN-Menschenrechtsausschuss bewertet das französische Burka-Verbot als Verstoß gegen die Religionsfreiheit. Das Land müsse das Verbot plausibler begründen.

Malaysias Regierung fordert von Myanmar eine Lösung der Rohingyakrise. Das Problem rund um die Angehörigen der muslimischen Minderheit betreffe auch Malaysia und andere asiatische Länder.