
Einer aktuellen Umfrage zufolge sei jeder zweite Brite der Meinung, dass Migranten der britischen Kultur schaden würden. Auch gebe es Vorbehalte gegenüber dem Islam.

In Marokko fand erstmals ein jüdisch-muslimisches Forum statt. Es kamen über 150 TeilnehmerInnen zusammen, die unterschiedlicher nicht sein können. Unser Autor Ersin Demircan hat an der Konferenz teilgenommen und berichtet von seinen Erlebnissen.

Die Hagia Sophia in Istanbul zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der türkischen Metropole. Beim türkischen Verfassungsgericht wurde eine Klage eingereicht, mit dem Ziel das islamische Gebet im Museum zu erlauben. Die Klage wurde abgelehnt.

In Österreich wurde eine Frau wegen islamfeindlichen Facebook-Posts zu einer Haftstrafe verurteilt. Sie beleidigte das Wiener Neujahrsbaby. Grund dafür war das Kopftuch ihrer Mutter.

Einer aktuellen Studie zufolge wird der muslimische Diskurs in Frankreich vom Extremismus geprägt. Vor allem im Internet und in den Sozialen Netzwerken.

Masseninhaftierungen, religiöse Unterdrückung und Überwachung: In der chinesischen Provinz Xinjiang wird die Lage für muslimische Uiguren nach Informationen von Human Rights Watch immer unerträglicher. Die Weltgemeinschaft soll einschreiten.

In Schweden müssen die etablierten Parteien bei der Wahl mit großen Verlusten rechnen. Jeder fünfte könnte für Rechtspopulisten stimmen – was alte Bündnisse wanken lässt.

Die Idee war visionär. Aber die Zeit schien an jenem 11. September noch nicht gekommen, als sich vor 125 Jahren erstmals 4.000 Vertreter unterschiedlichster Religionen zum Gedankenaustausch trafen.

Die Hilfsorganisation Oxfam fordert einen besseren Schutz der Rohingya-Frauen in Bangladesch. Viele seien sexueller Gewalt ausgesetzt.