
Der Bundestag berät sich über die Menschenrechtslage in Xinjiang, wo die muslimische Minderheit der Uiguren systematisch unterdrückt wird. Chinas Regierung kritisiert den Bundestag dafür scharf.

Die im Schweizerischen Rat der Religionen vertretenen Religionsgemeinschaften fordern ihre Mitglieder auf, sich für Flüchtlinge zu engagieren. Gleichzeitig appellieren sie an die Politik, Verantwortung für die Bedürfnisse von Flüchtlingen zu übernehmen.

In den USA wurden erstmals zwei muslimische Frauen in den Kongress gewählt. Sie ziehen für die Demokraten in das Repräsentantenhaus.

Zahlreiche Staaten haben China vor dem UN-Menschenrechtsrat für seinen Umgang mit den muslimischen Uiguren kritisiert. Peking soll die willkürliche Verhaftung von Uiguren und anderen muslimischen Gruppen beenden.

In den Vereinigten Staaten finden die Kongresswahlen statt. Amerikanische Muslime wählen mehrheitlich Demokraten. Vor allem trägt Trumps islamfeindliche Rhetorik dazu bei.

Eine ungarische Kamerafrau wurde trotz des nachweisbaren Angriffs auf Flüchtlinge vom obersten Gerichtshof freigesprochen.

Als Reaktion auf die Tötung von elf jüdischen Menschen am vergangenen Samstag in Pittsburgh starteten zwei muslimische Menschenrechtsaktivistengruppen eine Crowdfundraising-Kampagne. Innerhalb von wenigen Stunden konnten sie über 60.000 US-Dollar an Spenden sammeln.

Die US-amerikanische Holocaust Forscherin Lipstadt warnt vor dem wachsenden Populismus innerhalb der Gesellschaft. Trumps rassistische Politik erinnere an die Anfänge des Nationalsozialismus.

In der norditalienischen Lombardei regiert die islamfeindliche Lega. Die sind jetzt in die Bredouille gekommen, da sie eine ehemalige Kirche an die örtlich islamische Gemeinde verkauft haben.