
Im Mai wählt Europa ein neues Parlament. Eine Studie beleuchtet, welche Rolle Populismus und extreme Parteien bei den Wahlberechtigten spielen.

Zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren könnte in Spanien einer Rechtsaußen-Partei der Einzug ins Nationalparlament gelingen.

Immer häufiger werden Fußballspieler rassitsich angegriffen. So auch der englische Nationalspieler Raheem Sterling, der nun härtere Strafen für rassistisches Verhalten im Fußball fordert.

In Österreich hat die rechte FPÖ zu Ostern in Braunau ein Parteiblatt verteilt, in dem in einem Gedicht „Migranten“ mit Ratten verglichen werden.

Medienberichten zufolge wurde der Islamwissenschaftler Ednan Aslan als Institutsleiter abberufen. Grund dafür seien gravierende Fehlverhalten und Mobbing. Aslan weist die Vorwürfe zurück.

In Bulgarien haben europäische Rechtsextremisten die Dachorganisation „Festung Europa“ gegründet. Ziel sei es, Europa vor einem totalen Niedergang zu retten.

Am Ostersonntag treffen innerhalb einer halben Stunde Explosionen drei Kirchen und drei Luxushotels in Sri Lanka. Muslimische Vertreter verurteilen die Angriffe und zeigen sich solidarisch mit den Verstorbenen und Angehörigen.

36,9 Prozent der Bürger in Italien geben nach Angaben des Instituts „IPSOS“ an, bei der Europawahl die rechte Lega von Italiens Innenminister Matteo Salvini wählen zu wollen.

Aus Protest gegen die steigende Zahl rassistischer Vorfälle hat die Spielergewerkschaft PFA Fußballer in England und Wales zu einem 24-stündigen Boykott sozialer Netzwerke aufgerufen.