
Trotz Berichte über Menschenrechtsverstöße in der chinesischen Provinz Xinjiang, hält Volkswagen weiterhin an seinem Werk in der Hauptstadt Ürümqi fest.

Nach dem Moscheeangriff bei Oslo bleibt der Tatverdächtige weiterhin in Untersuchungshaft. Das entschied das Bezirksgericht der norwegischen Hauptstadt.

In Indien sind erneut Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Grund ist das neue Einbürgerungsgesetzt, die die Einbürgerung von Migranten erleichtern soll – solange sie keine Muslime sind.

Nach dem Start des Rückkaufprogramms für Waffen in Neuseeland wurden mehr als 56 250 Waffen zurückgegeben. Doch wie sinnvoll war die Aktion wirklich?

Der Konzeptkünstler und Dissident Ai Weiwei zeigt sich über die Enthüllung der Lager für Uiguren nicht sonderlich überrascht. Die chinesische Regierung hätten diese Taktik in der Vergangenheit auch bei Tibetern und Mongolen angewendet.

In Lissabon haben Muslime in der Zentralmoschee ein Weihnachtsessen für Obdachlose verteilt. Damit setzen sie ein Zeichen für ein friedliches Miteinander.

Rund 3.000 Menschen beteiligten sich vor der chinesischen Botschaft in Berlin an Protesten gegen das Vorgehen der chinesischen Regierung an den Uiguren.

Das Tragen von Kopftüchern an öffentlichen Schulen in Belgien bleibt verboten. Das Berufungsgericht setzt mit dieser Entscheidung ein vorheriges Urteil außer Kraft.

China will die Bibel und den Koran gemäß der „sozialistischen Werte“ umschreiben. Inhalte, die der Überzeugungen der Kommunistischen Partei zuwiderlaufen, sollen verboten werden.

Der islamische Kulturverein in Göteborg hat einen Drohbrief erhalten. Im Brief wird damit gedroht, dass in 26 Tagen Moscheen angegriffen und Muslime ermordet werden – darunter auch Kinder.