
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gratulierten den Muslimen zur Regâib-Nacht und zum Beginn der gesegneten drei Monate. Das Echo ist groß.

Franzosen rufen zum Boykott gegen Marken auf, die islamkonforme Kleidung für muslimische Frauen anbieten. Mit diesem eigenartigen Freiheitsverständnis, wollen sie gegen „Unterdrückung“ kämpfen.

Laut einer Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) sieht die Hälfte der Befragten die bevorstehende religiöse Vervielfältigung in Deutschland kritisch. Rund 64 Prozent gaben an, positiv von Muslimen zu denken.

Laut der Studieninitiative „Durchgezählt“ ist die Zahl der Pegida-Teilnehmer geschrumpft. Es sollen zwischen 2300-2800 Menschen vor dem Dresdner Hauptbahnhof versammelt haben.

Eine Silvesternacht löst ein Beben aus. Die hundertfachen Übergriffe auf Frauen in Köln schockieren weltweit, haben politische und rechtliche Folgen. Die Gesellschaft scheint aufgewühlt.

Burhan Kesici ist der neue KRM-Sprecher. Diese Position bekleidet er für die nächsten sechs Monate. Im Interview mit IslamiQ erklärt Kesici, wie sich die innermuslimische Zusammenarbeit im KRM weiter entwickeln wird.

Muslime stehen häufig unter Generalverdacht. Als wäre ihre Religion vom Ursprung her auf Gewalt ausgerichtet, sind sie oft Hass und Hetze ausgesetzt. Dabei wissen viele Menschen kaum etwas über den Islam.

Der Frankfurter Wissenschaftler Bekim Agai warnt davor Muslime auf deren Religion zu reduzieren. Schwierigkeiten mit Muslimen sollten nicht immer „islamspezifisch“ gesehen werden, so könne man auch eher Lösungen für diese finden.

In Berlin wird in Zukunft der zweite alevitische Friedhof Europas eröffnet. Der erste öffnet am 10. April in Hamburg.