
Die Zahl der Extremisten in Hessen ist nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes im vergangenen Jahr zum vierten Mal in Serie gestiegen.

Der Forschungsverbund Motra fand heraus, dass Corona-Demonstranten vermehrt aus dem rechten Szene kommen. Sorgen bereitet vor allem die Gewaltbereitschaft der Szene.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Der islamische Kulturverein „Kamu“ wurde am Dienstag in Bremen mit dem Achimer Ehrenpreis für sein Engagement, seine Hilfsbereitschaft und Zivilcourage ausgezeichnet.

Die Expertenkommission zu antimuslimischem Rassismus hat Problemlagen analysiert und ihre ausgearbeitete Handlungsempfehlungen an den Berliner Senat übergeben. Sie fordert unter anderem die Abschaffung des Neutralitätsgesetzes.

An einer Leipziger Straßenbahnhaltestelle wurden sechs Musliminnen rassistisch beleidigt und verfolgt. Durch die Zivilcourage einiger Passanten konnten die Frauen fliehen.

Die Zahl der rassistisch motivierten Straftaten in Brandenburg war im ersten Halbjahr dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf hohem Niveau.

Rechte Anschläge in Berlin-Neukölln sorgten bundesweit für Schlagzeilen. Die Ermittlungen aber waren lange erfolglos. Inzwischen befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit den Fällen. Parallel beginnt der Prozess gegen Männer aus der rechtsextremen Szene.

Ein Asylbewerberheim in Leipzig ist Ziel eines Brandanschlages geworden. Die Attacke fällt in die Gedenkwoche an die rassistischen Ausschreitungen in Rostock vor 30 Jahren. Ein politisches Motiv schließt die Polizei nicht aus.
Die Mevlana Moschee in Barnstorf hat erneut ein Drohschreiben erhalten. Unterzeichnet ist der Brief mit dem Kürzel NSU 2.0.