
Im Fall des 28-Jährigen, der einen Syrer von der berühmten Steinernen Brücke in Regensburg gestoßen hatte, prüfen die Ermittler einen möglichen rechtsextremen Hintergrund.

Ein großer Teil der bei den Razzien gegen die „Reichsbürger“-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß beschlagnahmten Schusswaffen war bei den Behörden angemeldet.

Ein Jahr nach dem ersten öffentlichen Gebetsruf in Köln hat es seither keine weiteren Anträge von anderen Moscheen gebeben. Im Oktober 2024 soll das Pilotprojekt ausgewertet werden.

Aufgrund des anhaltenden Nahostkonflikts wenden sich jüdische und muslimische Gemeinden in Niedersachsen gemeinsam gegen Hass und Terror. Sie appellieren trotz aller Emotionen an ein friedliches Miteinander.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Die Planung des muslimischen Friedhofs in Wuppertal schreitet gut voran. Das Vorzeigeprojekt war aufgrund von Starkregen in Verzug geraten.

So wie es auch Shirts mit Namen von Musikgruppen darauf zu kaufen gibt, vertreiben Rechtsextreme über ihre Shops auch Kleidung mit einschlägigen Codes wie VTR LND. Das könnte künftig teuer werden. Denn der Hamburger Verein Laut gegen Nazis hat nun die Hände drauf.

Auch mehr als fünf Jahre seit dem ersten Fax der „NSU 2.0“-Drohserie dauern die Ermittlungen zu diesem Schreiben an.

Jahrelang erhielten Moscheen rechtsextreme Beleidigungsschreiben, die immer mit dem gleichen Familiennamen unterzeichnet wurden. Konnten die Ermittler die Serie der Taten jetzt aufklären?