
In den vergangenen Wochen haben mehrere Moscheen in NRW einen Umschlag mit einem abgebrannten Koran bekommen. Nun kam es zu einem weiteren Vorfall.

In den ersten neun Monaten des aktuellen Jahres wurden bundesweit 1365 antisemitische Straftaten dokumentiert. Mit 1167 Straftaten wird der überwiegende Teil dem Phänomenbereich rechts zugeordnet.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Am Mittwoch trafen sich der Koordinationsrats der Muslime (KRM) und Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz. Im Fokus des Gesprächs standen das theologische Dialogverständnis, die religiöse Bildung sowie der Krieg im Nahen Osten.

Die Zahl der Straftaten gegen Muslime und Moscheen in Deutschland nimmt wieder zu. In den ersten neun Monaten wurden bereits mehr Angriffe registriert als im Vorjahr.

Ein Vermieter hat ein Paar diskriminierend abgelehnt und islamfeindlich beleidigt. Er möchte aufgrund der aktuellen Ereignisse keine Muslime als Mieter haben.

Am Dienstag äußerte sich der Koordinationsrat der Muslime erneut zum Nahostkonflikt und dem herrschenden Diskurs in Deutschland. In einer Erklärung mahnt der KRM zu mehr Sachlichkeit und fordert eine differenzierte Betrachtung auf die Geschehnisse.

Laut einer aktuellen Studie des Rassismusmonitors erleben schwarze und muslimische Menschen häufig Rassismus. Fast jede zweite Person berichtet von rassistischen Vorfällen.

Zwölf Jahre ist es her, dass in einem Wohnmobil in Eisenach die Leichen von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gefunden wurden – und der „NSU“ aufflog. Noch heute gibt es Solidaritätsbekundungen für die Rechtsterroristen und ihr Umfeld.