Eren Güvercin hat seinen Rücktritt aus dem Beirat am Zentrum für Islamische Theologie erklärt. Ursache dafür sei der Münsteraner Professor für Islamische Religionspädagogik, Mouhanad Khorchide und die Funktion des Beirats, das nur Attrappe sei.
Nur wenige muslimische Familien erklären sich zur Aufnahme von Pflegekindern bereit. Deshalb will die Schura Bremen mit einer neuen Informationsreihe muslimische Familien über die Möglichkeiten einer Aufnahme von Pflegekindern aufklären.
Hatte der Nationalsozialistische Untergrund mehr muslimische Ziele im Visier als bisher bekannt? Dies legt eine Zeugenaussage am 46. Verhandlungstag nahe. Anscheinend plante das Terrortrio weitere Anschläge auf Muslime und ihre Einrichtungen.
Das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Westfälische Wilhelms-Universität Münster veranstaltet eine Ringvorlesung über die Faszination heiliger Stätten. Dabei werden Ursprünge und Wandlungen dieser beleuchtet, aktuelle Fragen des politischen Kampfes am Beispiel des Nahost-Konflikts erörtert und über die Bedeutung Heiliger Stätten im Kontext des 21. Jahrhunderts diskutieren.
Mehr als 3.000 Hamburger Muslime haben anlässlich des Opferfestes das Festgebet gemeinsam in einer Sporthalle verrichtet. Die Veranstaltung macht auch auf die Sorge der Muslime über zu kleine Gebetsstätten aufmerksam.
Überall auf der Welt begehen Muslime heute das Opferfest. Vertreter der Religionsgemeinschaften gratulieren und machen auf die Bedetung des Opferfestes aufmerksam. Vor allem der Gedanke der Solidarität wird hervorgehoben.
Das Opferfest ist das höchste muslimische Fest. Zur gleichen Zeit fällt der Hadsch in Saudi-Arabien. Wie feiern aber eigentlich Muslime in Deutschland das Opferfest? Ein Einblick in eine Welt, die für die Muslime in Deutschland viel bedeutet.
Bereits heute haben sich zahlreiche Hadsch-Pilger auf den Weg ins Mina-Tal aufgemacht. Der Höhepunkt der Hadsch, dass stehen auf der Ebene Arafat, steht kurz bevor. Für die Muslime beginnt am Dienstag das Opferfest.
Niedersachsen will künftig den Kampf gegen Diskriminierung verschärfen. Das Land verpflichtet sich, mehr Informations- und Aktionsmöglichkeiten zum Thema anzubieten. Bald sollen auch in anonymisierte Bewerbungsverfahren eingeführt werden.
Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Stephan Dorgerloh, spricht sich für die Bewerbung der Bundesländer für die Ausrichtung der Jungen Islam Konferenz auf Länderebene aus. Die Junge Islam Konferenz will sich dabei auch künftig in der Bildungsarbeit engagieren.