
Das Münchner Islam-Forum möchte mit einer Broschüre Flüchtlingen den Bayern-Knigge nahebringen. Die Broschüre enthält Basisaufklärung über deutsche Sitten und Gebräuche ebenso wie Verhaltenstipps.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte diskutierte über die Religionsvielfalt in der Schule. Die Debatte, das Kopftuch für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen zu verbieten, sei mit Blick auf die Probleme an Schulen eine Scheindebatte.

Verschiedene muslimische sowie nichtmuslimische Religionsgemeinschaften und Vertreter verurteilen den Anschlag auf eine Stuttgarter Moschee und zeigen sich solidarisch mit der Moscheegemeinde.

Der Grünen-Politiker Volker Beck fordert in der Flüchtlingsdebatte mehr Akzeptanz für die religiösen Praktiken der Flüchtlinge, wie Schächten und Beschneidung.

In Stuttgart wurde auf eine DITIB-Moschee letzte Nacht ein Anschlag verübt. Ein islamfeindlicher Hintergrund der Tat wird nicht ausgeschlossen.

Die niedersächsische Landesregierung hat den Entwürfen für die geplanten Staatsverträge mit islamischen Religionsgemeinschaften zugestimmt.

Die Stadt Dresden steht seit langem in der Kritik, weil sie immer montags Kulisse für Pegida bildet. Hetzreden belgischer Rechtsextremisten könnten nun das Aus für die Demos bedeuten.

Der Kölner Erzbischof Kardinal Woelki warnt davor, den Islam mit Terrorismus gleichzusetzen. Der Islam sei eine Bereicherung für das zukünftige multireligiöse Deutschland.

Die islamischen Staaten wollen sich auf einheitliche Standards für sogenannten Halal-Produkte verständigen, die den Maßgaben des islamischen Religionsrechts entsprechen. Auch pharmazeutische Produkte und Kosmetika sollen geprüft werden.

Der geplante Staatsvertrag des Landes Niedersachsen mit den islamischen Religionsgemeinschaften sieht keine Einrichtung von islamischen Gebetsräumen an öffentlichen Schulen vor.