
Am Samstag können sich Interessierte im Rahmen der IGMG-Straßenaktion „Gestatten, Muslim.“ mit einem Muslim unterhalten und Fragen stellen. Die Aktion fand auch letztes Jahr statt und erreichte 61 000 Passanten.

Die Technische Universität (TU) Berlin hat ihre Abschaffung von Gebetsräumen für Muslime verteidigt. Damit beende die Hochschule die „Bevorzugung einer Religion“.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Der „Verband Muslimische Flüchtlingshilfe“ (VMF) wurde von drei großen islamischen Religionsgemeinschaften gegründet, um die bereits bestehende Flüchtlingsarbeit der Mitgliedsorganisationen zu koordinieren und auszubauen.

Der CDU-Antrag gegen Schweinefleischverbote in Kantinen beschäftigen den Landtag zum Auftakt seiner dreitägigen März-Sitzung. Wahlkampfgetöse ist am zweiten Tag beim Thema Kitas zu erwarten.

Anlässlich des internationalen Weltfrauentages am 08. März haben Vertreter islamischer Organisationen allen Frauen gratuliert. Sie wünschen sich vor alllem mehr Zusammenhalt und die Achtung der muslimischen Frau.

Soll die nationale und religiöse Zugehörigkeit in den Medienberichten genannt werden oder nicht? Seit Silvester stehen Medien unter besonderer Beobachtung. Und damit auch ein Anti-Diskriminierungs-Passus im Pressekodex. Darüber debattiert jetzt der Presserat.

Nach dem ersten Bericht, der für Aufregung sorgte, soll nun eine zweite Untersuchung die Situation rund um die islamischen Kindergärten in Wien durchleuchten. Die Arbeiten sollen bis Mai 2017 abgeschlossen werden.

In Borna (Sachsen) wurde ein deutsch-arabisches Kultur- und Bildungszentrum mit Schweineblut angegriffen. Unbekannte warfen mit Blut gefüllte Beutel in den Gebetsraum.