
Während des Ramadan wird in vielen Moscheen das Tarâwîh-Gebet verrichtet. Aufgrund der nächtlichen Ausgangssperre wird sie nun vielerorts ausgesetzt.

In einigen Städten ist über den Ramadan der Gebetsruf erlaubt. Eine erfreuliche Geste für Muslime im Rahmen der Corona-Einschränkungen.

Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz setzt die Zielvereinbarung mit der DITIB fort. Kulturminister Wolf spricht von einem „sehr schwerwiegenden Vorfall“.

Die Hutba wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Die Opferberatung Ezra zählte 2020 mehr als 100 Fälle rechter Angriffe. Zudem monieren die Berater eine träge Strafverfolgung und fordern mehr Druck gegen kriminelle Rechtsextreme.

Auch in diesem Jahr begehen Muslime den Ramadan unter Pandemiebedingungen. Mit mehreren Hilfsaktionen und Wettbewerben will die IGMG ein Stück Normalität schaffen. Auch die DITIB setzt auf Online-Angebote.

Im Corona-Jahr 2020 waren unter Thüringern rechtsextreme Haltungen weniger verbreitet als im Jahr davor. Auch Zufriedenheitswerte mit der Demokratie stiegen. Mit teils rechtsextrem eingestellten Corona-Skeptikern gibt es aber auch neue Herausforderungen.

Zum Start des Fastenmonats Ramadan haben Bund und Länder den Muslimen eine gesegnete und friedliche Fastenzeit gewünscht.

Zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan haben Kirchen in Grußbotschaften an die Muslime das Verbindende zwischen beiden Religionen hervorgehoben.

Der neue Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Thorsten Latzel, möchte während seiner Amtszeit mit Muslimen im Dialog sein.