Artikel von: admin

Freitagspredigten, 10.11.2017
Unzucht, rechtschaffene Taten, Haram
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Europäischer Gerichtshof (EuGH)
Wegen Konfession abgelehnte Bewerber dürfen vor Gericht
Einem Gutachten des EuGH zufolge darf die Weltanschauung auch bei religiösen Organisationen kein Ausschlusskriterium für Bewerber mehr sein.

Nordrhein-Westfalen
Kein Anspruch auf Islamunterricht
Der Islamrat und der ZMD haben keinen Anspruch auf eine allgemeine Einführung des islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) heute entschieden.

Kindergartenstudie
„Kein Fehlverhalten von Aslan nachweisbar“
Wurde die Kindergartenstudie manipuliert? Heute stellte die Universität Wien die Ergebnisse der Prüfung vor. Auch wenn kein wissenschaftliches Fehlverhalten von Aslan vorliege, sei der Einfluss des Ministeriums außer Zweifel.

Nordrhein-Westfalen
Gericht entscheidet über Islam-Unterricht
Für die Zukunft des islamischen Religionsunterrichts an NRW-Schulen könnte ein Gerichtsurteil aus Münster von großer Bedeutung sein. Zwei islamische Religionsgemeinschaften klagen gegen das Land.

Religionsgemeinschaft
„Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ ändert ihren Namen
Die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ plant ihren Namen in „Deutsche muslimische Gemeinschaft“ zu ändern.

Springerstiefel für jedes Wetter, eine Zeitschrift über Naturschutz und Flusslieder: Bei Rechtsextremen spielt Natur eine große Rolle. Sie wollen sich so – in der Tradition der Nationalsozialisten – völkisch zu positionieren.

Sachsen-Anhalt
Landesregierung plant Burkaverbot an Schulen
Die schwarz-rot-grüne Landesregierung in Sachsen-Anhalt plant ein Burkaverbot und das Bestattungsrecht zu erweitern. Eine entsprechende Vorlage soll im Kabinett besprochen werden.

ISLAMISCHER RELIGIONSUNTERRICHT IN NRW
„Positives Urteil wäre ein Meilenstein“
Am Donnerstag wird vor dem Oberverwaltungsgericht Münster über die Klage des Islamrates und des ZMD verhandelt. Es geht um den islamischen Religionsunterricht und die Anerkennung der Kläger als islamische Religionsgemeinschaften. Murat Gümüş, Generalsekretär des Islamrates und stellvertretender Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş, spricht im IslamiQ-Interview über die Hintergründe des Verfahrens.













