Artikel von: admin

Rohingyakrise
Rohingyakrise: Malaysia fordert Lösung
Malaysias Regierung fordert von Myanmar eine Lösung der Rohingyakrise. Das Problem rund um die Angehörigen der muslimischen Minderheit betreffe auch Malaysia und andere asiatische Länder.

Unter dem Slogan „Herz statt Hetze“ demonstrierten am Sonntag die Menschen in Dresden für mehr Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit. Die Polizei sprach von insgesamt 15 000 Teilnehmern.

Die österreichische Regierung vereinbarte mit den Ländern ein Kopftuchverbot für Kindergärten. In der Begutachtungsfrist äußerten sich die IGGÖ, sowie weitere Organisationen kritisch zu dem Verbot.

Was halten die Menschen von der Demokratie? Wie verbreitet ist Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in der Bevölkerung? Der Berliner Senat will das ganz genau wissen.

Die Stadt München startet die Postkarten-Aktion „Ich bin Münchner – ich bin Muslim“, bei der Muslime porträtiert werden. Ziel ist die Bekämpfung von Rassismus und Islamfeindlichkeit.

Zum Festakt der Christlich-Islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle (CIBEDO) hat der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu mehr Dialog zwischen Muslimen und Christen aufgefordert.

Passionsspiel
Münchner Volkstheater – Ein Muslim spielt den Judas
Ein Novum: ein Muslim aus Oberammergau wird erstmalig eine Hauptrolle in dem weltberühmten Passionsspiel übernehmen. Das Spiel wird im Münchener Volkstheater aufgeführt.

Ein Thema, das alle angeht
Parlament würdigt Religionsfreiheit als zentrales Menschenrecht
Glaubensfreiheit ist ein heikles Thema, aber ein wichtiges, wie viele Berichte zur weltweiten Lage seit Jahren zeigen. Nun wurde im Bundestag diskutiert, wie künftig mit dem Thema umgegangen werden soll.

Antimuslimischer Rassismus
Marwa-El-Sherbini-Platz in Bremen eingeweiht
In Bremen wurde der Marwa-El-Sherbini-Platz eingeweiht. Der Platz soll an die schreckliche Tat im Jahr 2009 erinnern. Marwa El-Sherbini wurde damals von einem Rassisten in einem Dresdner Gerichtssaal ermordet.

Berliner Terroranschlag
Verfassungsschutz sieht keine eigenen Fehler
Vor dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sollen V-Leute dem Bundesamt für Verfassungsschutz keine Hinweise auf die Gefährlichkeit oder die Anschlagpläne von Anis Amri geliefert haben. Linke und Grüne zweifeln das an.












