Artikel von: admin

Ein Mann spricht einen Passanten auf offener Straße an und fragt ihn nach seiner Herkunft. Der gibt sich als Ausländer zu erkennen. Dann fallen Schüsse.

Nur mit negativen Inhalten: Muslimische Vertreter haben die Art und Weise kritisiert, wie Muslime im Koalitionsvertrag von Union und SPD genannt werden. Die Parteien kontern die Kritik.

Soll die AfD im Bundestag behandelt werden wie jede andere Partei? Aus der Union wird die Forderung nach einem anderen Umgang mit der erheblich erstarkten Partei laut. Die SPD reagiert entsetzt.

Auch Helfer in der Not, die im Gesundheitswesen arbeiten, sind Hass, Hetze und Handgreiflichkeiten ausgesetzt. Doch die Gegenbewegung für Toleranz und Respekt wächst.

Das Bundesverfassungsgericht hatte entschieden: Ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen ist unzulässig. Damit wäre eine Überarbeitung des Berliner Neutralitätsgesetzes eigentlich überfällig. Doch die Politik wartet.

Eine bulgarische Familie ist vor einem Jahr durch Brandstiftung in Solingen gestorben. Bei den Ermittlungen stießen die Beamten auf Bücher von Adolf Hitler. Doch erwähnt wurden sie in den Akten nicht.

Einer Lehrerin wird im Erzgebirge aufgelauert. Sie wird rassistisch beleidigt und bedroht. Die Frau hat sich nun vorzeitig versetzen lassen.

Ein Rassist sticht auf offener Straße auf zwei Männer ein, die er für Muslime hält. Vor Gericht wird deutlich: Er handelte im Wahn. Das hat Folgen für das Urteil.

Koalitionsvertrag
Religionssprecher der SPD fordert mehr Fokus auf Muslime
Im Koalitionsvertrag sind Religionsthemen sehr allgemein gehalten. Muslime und ihre Rolle in Deutschland fehlen aus Sicht des religionspolitischen Sprechers der SPD, Lars Castellucci, bedauerlicherweise völlig.

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