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Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen sieht sich niedersächsische Justizministerin im geplanten Verbot religiöser Symbole gestärkt.

Fast ein Jahr nach den Terroranschlägen in Christchurch ist eine der damals betroffenen Moscheen bedroht worden. Die Polizei hat einen Verdächtigen verhört.

Das Kopftuchverbot für Berliner Lehrerinnen kommt am 23. April vor das Bundesarbeitsgericht. Das Thema beschäftigt seit Jahren deutsche Gerichte, die unterschiedlich entscheiden.

In Pfaffenhofen wurde die Ensar Moschee Opfer eines Angriffs. Dabei wurden die Außenwände der Moschee mit Parolen beschmiert. Die Polizei ermittelt.

Rund zwei Wochen ist der rassistische Anschlag von Hanau her. Eine zentrale Gedenkfeier steht kurz bevor. Mahnungen werden laut, dass auch danach die Erinnerung wachgehalten werden muss.

Das Agieren der AfD bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen am 5. Februar hatte ein politisches Beben ausgelöst. Nun kandidiert die AfD mit Fraktionschef Björn Höcke.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Außenwände der Assalam Moschee in Schwerin beschmiert. Der Staatsschutz ermittelt.

Die Berliner Kriminalpolizei soll sich künftig noch stärker um die Gefahr durch Rechtsterrorismus kümmern können. Auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat ein Vorgehen gegen rassistische Diskriminierung angemahnt.

Immer öfter wird von „muslimischem Antisemitismus“ gesprochen. Im IslamiQ-Interview mit dem jüdischen Politologen David Ranan sprechen wir über jüdische und muslimische Minderheiten, Vorurteile und darüber, warum es keinen muslimischen Antisemismus gibt.













