Artikel von: admin

Vertreter von Religionen können einer Studie zufolge die Probleme in einer globalen Krise wie der Corona-Pandemie verschärfen oder entspannen.

Die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses des Bundestags, Gyde Jensen, hat sich dafür ausgesprochen, das Vorgehen der chinesischen Führung gegen muslimische Uiguren zu verurteilen.

Der Beauftragte für Religionsfreiheit der Bundesregierung, Markus Grübel (CDU), hat eine stärkere Verankerung der Religionsfreiheit in Bildungssystemen gefordert.

Nordrhein-Westfalen
Islamischer Religionsunterricht wird neu organisiert und ausgebaut
Das Land NRW will den islamischen Religionsunterricht weiter ausbauen und ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit den islamischen Religionsgemeinschaften aufschlagen.

Mit unverhohlenen Drohungen hatte China UN-Mitgliedsstaaten unter Druck gesetzt, um einer Veranstaltung zu Menschenrechtsverletzungen in dem Land fern zu bleiben. Dort richteten Diplomaten am Mittwoch deutliche Worte an Peking.

Angesichts der zunehmenden Kämpfe im Gazastreifen mahnt der EU-Chefdiplomat die Einhaltung des Völkerrechts an. Weltweit protestieren Menschen gegen die Gewalt in Palästina.

Anlässlich der erneuten Eskalation in Ost-Jerusalem hat der Koordinationsrat der Muslime einen offenen Brief verfasst und fordert die Politik zum Handeln auf.

Viel Zeit für spirituelle Besinnung, aber kaum Gemeinschaft – so verlief der zweite Ramadan in Pandemie-Zeiten. Muslimische Vertreter gratulieren zum Fest.

Saudi-Arabien
Hadsch wird unter Auflagen stattfinden
Der diesjährige Hadsch wird erneut unter strengen Regeln stattfinden. Ob und unter welchen Voraussetzungen ausländische Pilger teilnehmen dürfen, steht jedoch noch nicht fest.

Bundeskabinett
Verhetzende Beleidigungen sollen Straftat werden
Als weitere Maßnahme zur Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus sollen verhetzende Beleidigungen künftig zur Straftaten werden. Dies beschloss das Bundeskabinett.












