Artikel von: admin

Freitagspredigten, 01.07.2022
Rassismus, Opfergabe, Monat Zulhidscha
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Schleswig-Holstein
Neue Regierung will antimuslimischen Rassismus bekämpfen
Die schwarz-grüne Regierung im Norden steht. Doch welche Ziele setzt sich die neue Landesregierung für Muslime? Die wichtigsten Punkte im Überblick.

Im August 2018 hatte bundesweit eine Serie von NSU 2.0-Drohschreiben gegen zahlreiche Persönlichkeiten begonnen. Eine mögliche Tatbeteiligung von Polizisten bleibt weiter unklar.

Nordrhein-Westfalen
NRW prüft alte Mordfälle auf rechtsextremen Hintergrund
Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) lässt zahlreiche Mordfälle auf einen möglichen rechtsextremen Hintergrund prüfen. Ein Fall aus dem Jahr 2003 wurde bereits als solcher eingestuft.

Im kommenden Schuljahr soll es in Hessen wieder islamischen Religionsunterricht in Kooperation mit der DITIB geben. Die derzeitige Aussetzung des Unterrichts sei rechtswidrig.

Wegen rechtsextremer Chats und Datenabfragen zu den NSU-2.0-Drohschreiben steht Hessens Polizei in der Kritik. Nun werden Reformen einer Expertenkommission schrittweise umgesetzt.

In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich nach Einschätzung eines Soziologen bei vielen Menschen eine rechtspopulistische Mentalität herausgebildet.

Muslime im Vereinigten Königreich müssen „jederzeit mit einem Angriff rechnen“. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der „Muslim Engagement and Development Group“.

Rassismus
Rassentest an Thüringer Schule
In einem schriftlichen Bio-Test Anfang Mai in der Jenaplan-Gemeinschaftsschule Thüringer mussten Zehntklässler Fotos von Gesichtern von Personen unterschiedlicher Herkunft u. a. als „europid“, „mongolid“ oder„negroid“ bestimmen.

Rechtsextremismus
Rechter Terror-Anschlag von Hanau: Versäumnisse bei Waffenbehörde
Der Rechtsextremist von Hanau antwortete nicht auf Fragen zur Aufbewahrung seiner Waffen und verstieß offensichtlich gegen die Meldepflicht in München. Doch das Kreisordnungsamt, das Kritik zurückweist, zog keine Konsequenzen. Es folgt der Anschlag in Hanau.












