Artikel von: admin

In den vergangenen Wochen haben mehrere Moscheen in NRW einen Umschlag mit einem abgebrannten Koran bekommen. Nun kam es zu einem weiteren Vorfall.

Seit Jahren steht das islamische Zentrum in Hamburg unter Kritik. Nun fordern mehrere Fraktionen in der Bürgerschaft eine Schließung des Zentrums.

In den ersten neun Monaten des aktuellen Jahres wurden bundesweit 1365 antisemitische Straftaten dokumentiert. Mit 1167 Straftaten wird der überwiegende Teil dem Phänomenbereich rechts zugeordnet.

Freitagspredigt, 10.11.2023
Wetteifern im Guten, Repräsentant des Guten, Winternächte
Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Am Mittwoch trafen sich der Koordinationsrats der Muslime (KRM) und Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz. Im Fokus des Gesprächs standen das theologische Dialogverständnis, die religiöse Bildung sowie der Krieg im Nahen Osten.

Islamfeindlichkeit
Drei Angriffe auf Muslime pro Tag – Regierung erfasst 271 islamfeindliche Straftaten
Die Zahl der Straftaten gegen Muslime und Moscheen in Deutschland nimmt wieder zu. In den ersten neun Monaten wurden bereits mehr Angriffe registriert als im Vorjahr.

Ab dem 14. November 2023 zeigt das Universitätsmuseum für Islamische Kunst eine Sonderausstellung zum Thema „Licht im Islam“. Präsentiert werden ausgewählte Objekte des 9. – 17. Jahrhunderts.

Nordrhein-Westfalen
„Ich möchte keinen Muslim als Mieter“ – Vermieter lehnt Muslimisches Paar ab
Ein Vermieter hat ein Paar diskriminierend abgelehnt und islamfeindlich beleidigt. Er möchte aufgrund der aktuellen Ereignisse keine Muslime als Mieter haben.

Wie extrem ist die AfD in Sachsen-Anhalt? Nach der Einstufung als Verdachtsfall 2021 hat der Landesverfassungsschutz weiter genau hingesehen und hingehört – und eine weitere Radikalisierung festgestellt. Jetzt folgen Konsequenzen.

Nahostkonflikt
KRM kritisiert Diskurs zum Nahostkonflikt in Deutschland
Am Dienstag äußerte sich der Koordinationsrat der Muslime erneut zum Nahostkonflikt und dem herrschenden Diskurs in Deutschland. In einer Erklärung mahnt der KRM zu mehr Sachlichkeit und fordert eine differenzierte Betrachtung auf die Geschehnisse.












