
Ein neuer UN-Bericht wirft Israel schwere Verstöße gegen internationales Recht vor und beschreibt systematische Diskriminierung von Palästinenser im besetzten Westjordanland.

Ein neuer UN-Bericht zeigt das Ausmaß des wirtschaftlichen Zusammenbruchs in Gaza und dem Westjordanland: Jahrzehnte an Entwicklungsfortschritten sind ausgelöscht, die Infrastruktur liegt in Trümmern.

Dutzende Unternehmen profitieren vom Völkermord in Gaza. Das geht aus einem aktuellen UN-Bericht vor, der Mitgliedstaaten, Unternehmen und anderen Akteuren konkrete Forderungen stellt.

Ein UN-Bericht wirft schwere Menschenrechtsverletzungen mit sexuellen Übergriffen als Mittel zur Unterdrückung und Kontrolle der palästinensischen Bevölkerung vor.

Israels Kriegsführung im Gazastreifen entspricht den Merkmalen eines Völkermordes, so ein UN-Ausschuss. Das Land wird beschuldigt, „Hunger als Kriegsmethode einzusetzen“ und „lebensbedrohliche Bedingungen“ zu schaffen.

Eine Auswertung des UN-Menschenrechtsbüros zeigt die erschreckend hohe Zahl von kleinen Kindern unter den Todesopfern im Gazastreifen.

Die prekäre Lage der Menschen im Gazastreifen spitzt sich dramatisch zu. Ein aktueller Bericht der UN warnt vor dem Hungertod Hunderttausender Palästinenser.

Der aktuelle UN-Bericht verdeutlicht Menschenrechtsverletzungen gegen die Uiguren. Für Menschenrechtsorganisationen soll das Verhalten Chinas endlich Konsequenzen haben.