
In vielen Ländern zeigen junge Menschen weniger Interesse an Religion. Eine internationale Studie zeigt: Dieser Wandel folgt einem erstaunlich einheitlichen Muster quer durch alle Religionen.

Die Staaten mit der weltweit größten Vielfalt in Sachen Religion liegen zwar nicht in Europa, aber auch auf dem alten Kontinent hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert.

Neue Daten für die Schulpolitik: Der Berliner Senat plant eine große Schülerbefragung. Sie soll Klarheit über religiöses Mobbing bringen. Warum das Thema nicht unumstritten ist.

Rechtsextreme in Europa berufen sich oft auf christliche Werte. Dabei zeigt eine neue Studie: Islamfeindliche Vorurteile gehen vor allem auf autoritäre, nationalistisch gefärbte Einstellungen zurück.

Eine Studie des Forschungsverbunds Deradikalisierung rückt muslimische Jugendliche als Konfliktfaktor in den Fokus – dabei sind die Ursachen vielschichtiger. Ein Kommentar von Dr. Hakan Aydın.

Die aktuelle Jugendtrendstudie zeigt: Der Glaube verliert in der deutschen Gesellschaft weiter an Bedeutung – besonders unter jungen Menschen. Eine Ausnahme bilden Muslime: Für sie bleibt Religion ein zentraler Lebenswert.

Ein vom Berliner Senat verabschiedeter Gesetzentwurf sieht nicht vor, dass Religion als ordentliches Schulfach eingeführt wird.

Die Klimakrise ist mehr als nur ein Umweltproblem – sie stellt eine grundlegende Identitätskrise dar. Doch welche Rolle spielt die religiöse Identität im Kampf gegen die Klimakrise. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Ibrahim Özdemir.

Einer aktuellen Studie zufolge nehmen 29 Prozent der Menschen die religiöse Vielfalt in Deutschland als Bedrohung wahr. Auch ist die Offenheit gegenüber Andersgläubigen zurückgegangen.

Eine Forscherin hat Studien zu Antisemitismus unter Muslimen und Menschen mit Migrationshintergrund ausgewertet. Das Ergebnis: Antisemitismus ist nicht immer religiös motiviert.