
Nur selten gelangen rechtsextreme Taten von Berliner Polizisten an die Öffentlichkeit. Nun veröffentlicht die Polizei aktuelle Zahlen.

550 rechtsextremen Verdachtsfällen geht der Militärgeheimdienst in der Bundeswehr nach. Ein Truppenteil ist besonders betroffen.

Der Hauptverdächtige im Mordfall Lübcke war während des hessischen Landtagswahlkampfs 2018 in Kassel aktives Mitglied der AfD.

Niedersachen will sich gegen Hass und rassistische Beleidigungen im Netz rüsten. Die Staatsanwaltschaft Göttingen soll nun mit Experten ausgestattet werden.

Die Bundesregierung plant trotz Risiken für potenzielle Opfer rechter Gewalt keine grundsätzliche Reform des Meldegesetzes.

Nach Drohungen aus dem rechten Spektrum beantragt ein Bürgermeister aus dem Rheinland einen Waffenschein. Die Polizeibehörde verweigert ihm die Erlaubnis.

Immer mehr Menschen erleben Rassismus. Nun soll eine Meldestelle dazu beitragen, das Ausmaß rechter Gewalt in Hessen sichtbar zu machen.

Der islamische Kulturverein in Göteborg hat einen Drohbrief erhalten. Im Brief wird damit gedroht, dass in 26 Tagen Moscheen angegriffen und Muslime ermordet werden – darunter auch Kinder.

Die Zahl der Rechtsextremisten steigt in Nordrhein-Westfalen auf über 4000. Der Terror von rechts sei die größte Bedrohung für die innere Sicherheit.