
In Großbritannien wird darüber nachgedacht, die staatlichen Abschlussprüfungen an Schulen zu verschieben. Grund dafür sei der Fastenmonat Ramadan.

Der Historiker Michael Borgolte schlägt aufgrund der hohen Anzahl der Flüchtlinge im Land vor, das muslimische Ramadanfest als deutschen Feiertag einzuführen. Dies könne das Bewusstsein zu mehr Akzeptanz fördern.
Traiskirchen ist ein exemplarischer Schauplatz für das fortwährende Leiden der Flüchtlinge in Europa. Dank des Türkisch-Islamischen Kulturvereins, der im Ramadan 2800 Flüchtlinge speiste, haben sie etwas Freude erfahren. Erdal Kaymaz, der Vorsitzende des Vereins erinnert sich zurück.
Was war wichtig im Ramadan, was muss man wissen und worüber haben wir berichtet? In unserem Ramadan-Lexikon halten wir die wichtigsten Fakten über den Ramadan fest.
Der Ramadan geht zu Ende. Ein letztes Mal wird gemeinsam das Fasten beendet (Iftar). Am Freitagmorgen werden die muslimischen Gläubigen in die Moscheen strömen, das Festgebet verrichten und anschließend drei Tage lang feiern.
29 Tage haben Muslime gefastet. Wir haben sie sich gefühlt und was haben sie alles zu hören bekommen? Ein persönlicher Rückblick auf den Ramadan.
Kirchenvertreter und Politiker haben sich zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan mit guten Wünschen an die Muslime gewandt. Muslime seien ein wichtiger Teil der Gesellschaft.
Das Erzbistum Berlin hat erstmals Muslime aber auch Nicht-Muslime zu einem gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen. Der Einladung folgten über 100 Gäste.
Nicht nur der Verzicht auf das Essen zeichnet den heiligen Monat Ramadan aus, sondern auch die Reflexion der eigenen Verhaltensweise. Manchmal braucht man die Abstinenz von Unwichtigem um zu erkennen, was wirklich fehlt.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) der Kadr-Nacht.