
In Kreuzberg hat die Berliner Polizei mit einem Großaufgebot mehrere Unternehmen und eine Moschee untersucht. Grund: Verdacht auf Subventionsbetrug. Die Moschee weist die Vorwürfe entschieden zurück.

Nach langem Hin und Her nun also doch: Der Innenminister lenkt ein und lässt eine Studie zu Rassismus in der Polizei zu.

Sechs Berliner Polizei-Studenten sollen rassistische Chats verschickt haben. Nun wurden sie von der Hochschule suspendiert und dürfen ihre Polizeiausbildung nicht fortsetzen.

Rechtsextreme Chats innerhalb der Polizei – das ist seit Monaten bundesweit ein Thema. Jetzt ist ein Beamter in Traunstein verurteilt worden, weil er derartige rassistische Äußerungen eines Kollegen gedeckt haben soll.

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius will schon demnächst in Niedersachsen eine Studie über Extremismus bei der Polizei starten.

Wie viele Rechtsextremisten gibt es in den Sicherheitsbehörden? Ein neuer Lagebericht soll diese Frage jetzt beantworten. Doch kann er das wirklich?

Vor wenigen Tagen wurde eine rassistische Chatgruppe bei der Berliner Polizei aufgedeckt. Weitere Hinweise zur Identität von Teilnehmern sei allerdings noch nicht bekannt.

Weitere Rechtsextremismusfälle bei der Polizei kommen diesmal aus Thüringen. Ein Polizeianwärter hatte rechtsextremistische Inhalte weitergeleitet.

Medienberichten zufolge wurde in einer Dienstgruppe der Berliner Polizei islamfeindliche Nachrichten verbreitet. Rassistische Chatgruppen unter Polizisten sind keine Einzelfälle mehr.

Trotz Rechtsextremismus-Skandal bei der Polizei, sagt Innenminister Seehofer „Nein“ zu einer Rassismus-Studie bei Polizisten.