
Im August 2018 hatte bundesweit eine Serie von Drohschreiben gegen zahlreiche Persönlichkeiten begonnen. In einem aktuellen Fall räumt die Berliner Polizei Fehler ein und will diese aufarbeiten.

Nachdem die Berliner Polizei einen rassistischen Angriff falsch dargestellt hatte, verteidigt Berlins Innensenatorin die Polizei. Sie hätten auf erste Zeugenaussagen reagiert.

Gegen mehrere Beamte der Justizvollzugsanstalt Mannheim wird wegen mutmaßlicher Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts ermittelt.

In Sachsen gibt es sieben weitere Verdachtsfälle von Rechtsextremismus bei der Polizei. Damit summiert sich dich Fallzahl auf 56.

Chatgruppen, rassistische Witze und neue Verdachtsfälle. Auch nach der Festnahme eines Verdächtigen außerhalb der Reihen der Polizei im Fall „NSU 2.0“ ist die hessische Polizei 2021 nicht zur Ruhe gekommen.

In Köln geht die Polizei am Donnerstag mit Spezialkräften gegen vier Rechtsextremisten vor, die sich um Material zum Bau eines Sprengsatzes bemüht haben sollen.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshofs hat die Berufung eines als „Reichsbürger“ vom Dienst suspendierten Polizisten gegen die Aberkennung seiner Pension zurückgewiesen.

„Gerade einen umgeklatscht…“, „Der ist hart geflogen“: Die jüngsten Polizisten-Chats in Köln haben für Entsetzen gesorgt. Inzwischen stehen sechs Polizisten unter Verdacht.

Nach dem Versenden von mutmaßlich rechtsextremistischen Inhalten über einen Messengerdienst hat Münsters Polizeipräsident den Beamter suspendiert.