
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellte gestern den neuen Verfassungsschutzbericht vor. Darin ist eine zunehmende Radikalsierung der rechtsextremen Szene und die islamfeindliche Propaganda der Pegida dokumentiert,

Die AfD ist im März in drei weitere Landestage eingezogen. Thüringens Landeschef Höcke schreibt den Erfolg nicht nur der eigenen Partei zu, sondern auch der islamfeindlichen Pegida-Bewegung.

Islamgegner aus Tschechien und Deutschland haben am Samstag eigenmächtig den Verkehr an früheren Grenzübergängen zwischen beiden Ländern behindert, um gegen die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission für eine europäische Flüchtlingspolitik zu protestieren.

Laut der Studieninitiative „Durchgezählt“ ist die Zahl der Pegida-Teilnehmer geschrumpft. Es sollen zwischen 2300-2800 Menschen vor dem Dresdner Hauptbahnhof versammelt haben.

Ein breites Bündnis aus Politik, Gewerkschaften, Religionsverbänden und Zivilgesellschaft will sich gegen das Erstarken rechtsextremer Bewegungen in Deutschland engagieren.
Trotz Wahlerfolge der AfD gab Pegida-Chef Bachmann am Montag in Dresden bekannt, dass er nach wie vor eine eigenständige Partei gründen möchte.

Pegida und Co demonstrieren seit über einem Jahr regelmäßig gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes. Darauf reagiert das Theater Altenburg-Gera nun mit einem Theaterabend über den Islam.

Die AfD kann sich eine Kooperation mit einer „Pegida Partei“ nicht vorstellen. Dabei buhlt Pegida-Chef Lutz Bachmann neuerdings um die Alternative für Deutschland.

Pegida-Chef Lutz Bachmann ist der Meinung, dass Pegida sich zu einer Partei formieren muss. Dafür sucht sie den Schulterschluss zu der rechtspopulistischen AfD.