
Seitdem Schuljahr 2012/13 bietet NRW den islamischen Religionsunterricht an. Das Modellprojekt läuft nächstes Jahr aus. Das Schulministerium zieht Bilanz und legt eine wissenschaftliche IRU-Evaluation vor.

Heute vor 12 Jahren wurde die Deutsche Islamkonferenz (DIK) einberufen. Im kommenden November soll die vierte DIK beginnen. Sümeyye Yılmaz gibt einen Überblick und fragt, ob die DIK dem Begriff des „runden Tischs“ gerecht wurde?

Am Tag der offenen Moschee öffnen bundesweit mehr als 1.000 Moscheen ihre Türen für interessierte Nichtmuslime. Dieses Jahr unter dem Motto „Religiosität – individuell, natürlich, normal“.

Jüdische Mitglieder der AfD wollen eine deutschlandweite Vereinigung gründen. Die AfD sei die einzige Partei, die den muslimischen Judenhass thematisiere.

Medienberichten zufolge ist die Zahl der Muslime in Baden-Württemberg um 35 Prozent angestiegen. Grund dafür sei der Flüchtlingszustrom.

Eine Kirche wird zur Moschee – das birgt auch in einer Großstadt wie Hamburg Konfliktstoff. Mit ihrer Offenheit hat die islamische Gemeinde jedoch viele Sympathien für das einmalige Projekt gewonnen. Das Vorzeigeprojekt bleibt aber nicht von Hassparolen verschont.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Im Nordwesten Londons hat ein Auto mehrere Menschen vor einer Moschee angefahren. Medienberichten zufolge wurden drei Menschen verletzt. Die Polizei ermittelt.

Die neue Initiative „Schulter an Schulter“ soll den Opfern von rassistischen Übergriffen beistehen. Dr. Jürgen Micksch des Abrahamitischen Forums Deutschland ist einer der Initiatoren.

Die beiden niedersächsischen Religionsgemeinschaften Schura und DITIB wollen bei den Reformplänen der Imam-Ausbildung besser einbezogen werden.