
Aus vielen EU-Ländern kommen Arbeitskräfte nach Deutschland. Doch nicht immer fühlen sie sich willkommen. Für Verbesserungen sieht die SPD-Integrationsbeauftragte auch den CSU-Innenminister gefordert.

Manchester Uniteds Mitbesitzer sorgt mit seinen Aussagen über Migration für scharfe Kritik. Der Premierminister fordert eine Entschuldigung – Jim Ratcliffe reagiert mit Verzögerung.

Einbürgerung nur für „Nützliche“: Mit neuen Forderungen macht die AfD deutlich, dass sie Zugehörigkeit als Auslese versteht – nicht als demokratisches Recht.

Der Anteil der Schüler und Lehrkräfte mit Einwanderungsgeschichte steigt. An allgemeinbildenden Schulen sind es bei den Mädchen und Jungen mehr als ein Viertel.

Zugewanderte sind überzeugte Demokraten: Eine aktuelle Studie zeigt, dass Menschen mit Migrationsgeschichte demokratische Werte ebenso stark unterstützen wie die übrige Bevölkerung – in Deutschland und europaweit.

Geringere Beschäftigungsquote, weniger Lohn: Ein OECD-Bericht zeigt, wie sich die Situation von Migranten im Vergleich zu Einheimischen unterscheidet. Deutschland schneidet im Vergleich schlecht ab.

Merz spricht von „Problemen im Stadtbild“ – und schiebt sie Migranten zu. Nun sollen Kameras und Gesichtserkennung das lösen, was jahrelange Integrations- und Sozialpolitik versäumt hat.

Bundeskanzler Friedrich Merz steht wegen einer Aussage über Migration im „Stadtbild“ in der Kritik. Seine Worte gelten vielen als rassistisch – sie bedienten rechte Ressentiments und stellten Vielfalt als Problem dar.

Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland steigt, nicht erst seit Amtsantritt der neuen Regierung. Darunter sind auch viele Minderjährige. Das erbost die Linke.