IslamiQ befragte die einzelnen Vertreter der im Koordinationsrat der Muslime (KRM) vertretenen Religionsgemeinschaften. Es geht um die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des KRM. Heute Nurhan Soykan vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD).
IslamiQ befragte die einzelnen Vertreter der im Koordinationsrat der Muslime (KRM) organisierten Religionsgemeinschaften. Es geht um die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des KRM. Heute Zekeriya Altuğ von der Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB).
IslamiQ befragte die einzelnen Vertreter der im Koordinationsrat der Muslime (KRM) vertretenen Religionsgemeinschaften. Es geht um die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des KRM. Heute Murat Gümüş vom Islamrat für die BRD.
Im Interview mit dem neuen Islamratsvorsitzenden Burhan Kesici sprechen wir über das bisherige Engagement des Islamrats, die Verdienste von Ali Kızılkaya und die angestrebten Ziele, Diskurse und Projekte des Islamrates unter der Leitung des neu gewählten Vorsitzenden.
Der Koordinationsrat der Muslime nahm am zweiten NRW-Flüchtlingsgipfel teil und erntete viel Lob für die Flüchtlingsarbeit der islamischen Religionsgemeinschaften. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wünscht eine engere Zusammenarbeit der Politik mit gesellschaftlichen Vertretern, um die Flüchtlingshilfe effektiver zu gestalten.
Mit Nurhan Soykan wurde zum ersten Mal eine Frau zur KRM-Sprecherin und somit zur Vertretung der Muslime in Deutschland gewählt. Mit uns sprach Soykan über die Zukunft des KRM und die Bedeutung ihrer neuen Position.
Die islamischen Religionsgemeinschaften ZMD und DITIB streiten über die Antisemitismus-Position des KRM und über die Rollenverteilung der Mitgliederorganisationen innerhalb des Dachverbandes.
Beim dritten „dialog forum islam“ hat der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) vor der ausgehenden Gefahr von Islamfeindlichkeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gewarnt. KRM-Sprecher Erol Pürlü wies auf die Leistungen der Muslime hin.
Ist ein Interview des scheidenden Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ein Affront gegen die Muslime in Deutschland? Nein, sagt der KRM-Sprecher Erol Pürlü und macht darauf aufmerksam, dass Schneider die Bemühungen der Muslime begrüße.
Was kann man gegen antimuslimischen Rassismus unternehmen? Welche Herausforderungen warten auf die Zivilgesellschaft und auf die Politik? Fragen, auf die man bei einer Fachtagung in Köln versuchte Antworten zu geben. Ein Rückblick.