
Ein Rundschreiben des Bildungsministeriums verpflichtet Lehrkräfte zu sofortigen Meldungen bei Verstößen gegen das Kopftuchverbot. Lehrervertreter warnen vor Druck, fehlendem pädagogischem Ermessen und einer Zuspitzung des Schulalltags.

Am 13. Februar wollen Aktivisten und Betroffene in Wien gegen das Kopftuchverbot für Schülerinnen protestieren. Sie kritisieren das neue Gesetz als diskriminierend. Anlass ist der Beginn der Aufklärungsphase.

Hohe Wahlbeteiligung, neue rechtliche Einschränkungen und internationale Krisen: Das Jahr 2025 machte sichtbar, wie stark Muslime politisch beteiligt sind – und wie begrenzt ihre Anerkennung weiterhin bleibt.

Das Kopftuchverbot an Österreichs Schulen verunsichert Muslime. Viele sprechen von Diskriminierung statt Schutz. IslamiQ hat sie nach Ihrer Meinung gefragt.

In Österreich wird ein Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren eingeführt. Muslime kritisieren die Regelung als Eingriff in Grundrechte und religiöse Freiheit. Die IGGÖ kündigt eine Klage beim Verfassungsgerichtshof an.

Monatelang wurde in Österreich über ein Kopftuchverbot an Schulen diskutiert. Jetzt ist es beschlossen. Die Islamische Glaubensgemeinschaft will gegen das neue Gesetz klagen.

Das Egerkinger Komitee fordert ein Kopftuchverbot an Schulen – doch Juristen warnen vor einem heiklen Eingriff in die Religionsfreiheit.

Eine evangelische Gesamtschule in Gelsenkirchen untersagt das Tragen eines Kopftuchs. Die Evangelische Kirche in Deutschland verteidigt diese Regelung. Sie sieht darin keinen Eingriff, sondern einen Ausdruck gelebter Religionsmündigkeit.

Ein neuer Bericht von SOS Mitmensch zeigt, dass das geplante Kopftuchverbot an Schulen laut Expertinnen nicht zur Stärkung von Mädchen beiträgt. Stattdessen empfehlen sie erprobte pädagogische Maßnahmen, um Selbstbestimmung und Gleichberechtigung zu fördern.